Jetzt steht es fest: Nach acht Jahren im Amt tritt der Amerikaner Brady Dougan von seinem Posten als Konzernchef der Credit Suisse per Ende Juni zurück. Sein Nachfolger steht schon fest: ein Ex-McKinsey-Berater.
Banken werde es immer brauchen, sagt der frühere UBS- und Credit-Suisse-Manager Adriano B. Lucatelli im Interview mit finews.ch-TV. Aber das Berufsbild des Kunden- und Anlageberaters werde sich fundamental verändern.
Vorsorge leicht gemacht: Ein Onlinedienst bietet privaten und institutionellen Anlegern die Möglichkeit, zahlreiche Vorsorgeprodukte miteinander zu vergleichen.
Der Kreis der Bieter für die RBS-Tochter engt sich offenbar weiter ein. Schweizer Interessenten sind demnach in der Überzahl – und dürften nun gute Karten haben.
Für viele Banken ist das geplante Regelwerk Fidleg ein Fluch – für die Schweizer Börse SIX angeblich ein Segen. Die Börsenbetreiberin erhofft sich davon ein zweistelliges Wachstum im Bereich «Financial Information».
In eigener Sache: Ein langjähriger Redaktor des Wirtschaftsportals «cash.ch» hat zur Redaktion von finews.ch gewechselt.
Das Staatsinstitut schickt Studenten ins Technologie-Mekka Silicon Valley. Das kann sich auf für die Bank bezahlt machen.
Frühere Kunden der Schweizer Privatbank klagen in Frankfurt wegen Verlusten mit dem Pleite-Windpark Windreich. Sie könnten eine Prozesslawine lostreten.
Die bisherige Verantwortliche für die private Vermögensverwaltung im chinesischen Markt übernimmt weitere Führungsfunktionen.
Was finews.ch bereits im letzten Dezember meldete, konkretisiert sich nun. Die neue Geschäftsstelle von Legg Mason in Zürich ist jetzt auch personell bestückt. Der Business Development Director stammt von Franklin Templeton.
Der Schweizer Finanzsektor hat gemessen an den Börsengängen in den vergangenen fünf Jahren alle anderen Sektoren regelrecht überflügelt. Dieser Trend sollte sich trotz Franken-Schock sogar noch fortsetzen.
Am Schmiergeld-Skandal um den brasilianischen Ölkonzern Petrobras waren offenbar auch Schweizer Banken beteiligt. Die Manager des Konzerns sollen ein Netz an Konten in der Schweiz benutzt haben.
Der Wettbewerb zwischen Apple und Samsung dürfte noch für einige Überraschungen sorgen. Doch am Ende des Tages könnte die Bedrohung von ganz anderswo kommen.
Die Schweizer Börsenbetreiberin hat 2014 in allen Geschäftsbereichen den Ertrag gesteigert. Doch für die kommenden Monate warnt das Unternehmen vor einem schwierigen Umfeld.
Die Liechtensteinische Landesbank hat ihre Mehrheitsbeteiligung an der Swisspartners Investment Network an die aktiven Partner des Unternehmens veräussert.
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