Der Anlageberater und frühere UBS-Chefökonom macht als Unternehmer den nächsten Schritt: Er übergibt den CEO-Posten an seinen Gründungspartner.
Und dort liegen die Gefahren für die hiesigen Häuser. Ein neues Ranking der Top-Banken fördert Überraschendes zutage.
Fintech-Unternehmen sind Chance und Risiko zugleich für die etablierte Finanzindustrie. Banken haben realisiert, dass gewisse Fintech-Geschäftsmodelle nicht ignoriert werden können. Diese Grafik zeigt, wie die Banken darauf reagiert haben.
Das Staatsinstitut baut sein Filialnetz um – zum Opfer fällt die bislang kleinste Filiale. Immerhin bleibt dem betroffenen Dorf ein Bancomat.
Schweizer Banken können sich freuen: Ihre Schliessfächer erleben wegen der Negativzinsen einen kleinen Boom. Dabei erheben die Institute höchst unterschiedliche Gebühren.
Die Royal Bank of Scotland tut sich mit dem Verkauf ihrer Coutts Privatbank schwerer als befürchtet. Nun soll sich ein weiterer potenzieller Käufer aus dem Feld der Interessenten verabschiedet haben.
Der langjährige Chef der Medienstelle der Zürcher Traditionsbank tritt ab. Die Nachfolge ist noch nicht geregelt.
Der Genfer Bankensoftwarehersteller kauft einen Anbieter von Administrations-Software in Luxemburg. Temenos erhält so ein Standbein im Markt für Fondsverwaltung.
Die Regionalbank konnte erstmals seit Jahren den Gewinn wieder steigern. Sie hält an den Wachstumszielen fest – und startet mit dem Telekom-Riesen Swisscom eine Partnerschaft bei der Digitalisierung.
Ausgerechnet die mächtige BIZ in Basel bezeichnet die Banken als Schädlinge der Realwirtschaft. Wie sie zu dem überraschenden Schluss kommt.
Der GAM-CEO Alex Friedman stapelt mit seinen Zielen nicht gerade tief: Im Interview mit finews.ch sagt er, wohin er GAM führen will und warum die Integration von Swiss & Global dafür notwendig ist.
Der Asien-Chef verlässt das Genfer Finanzinstitut. Ein herber Verlust – aber laut UBP bleibt die Wachstumsstrategie unverändert.
Die Schweizer Grossbank schliesst ihr langjähriges «Rep-Office» in der russischen Haupstadt. Was dahinter steckt.
Die Zeit der kleinen Übernahmen beim Asset Manager GAM ist vorbei. Mittelfristig will man grössere Brocken hinzukaufen und damit zum führenden Asset Manager für alternative Investments aufsteigen.
Die Regional-Tochter der Credit Suisse war letztes Jahr solide unterwegs. Jetzt will sie der Konkurrenz Marktanteile abjagen – und investiert ins Asset Management und die Digitalisierung.
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