Die Zürcher Bank Julius Bär konnte 2014 die verwalteten Vermögen weiter steigern. Für die Aktionäre gibt es mehr Dividende. Auf Grund der Frankenaufwertung muss das Unternehmen nun jedoch sparen.
Die Schweizerische Nationalbank bemüht sich angeblich um einen inoffiziellen Euro-Mindestkurs, der sich zwischen 1.05 und 1.10 Franken bewegen soll.
Die Einkommens-Ungleichheit in einem Land trübt langfristig dessen Wachstumschancen, da sowohl die Nachfrage als auch das Produktivitätspotential sinken. Lucy O'Carroll, Chefökonomin von Aberdeen Asset Management, warnt vor dieser Entwicklung.
Der nächstes Jahr abtretende Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz könnte sich gut vorstellen, in ein KMU zu investieren, aber ausserhalb der Finanzbranche.
Die Schweiz ist zwar das weltweit wichtigste Zentrum für Vermögensverwaltung. Doch die Profitmarge hat sich massiv vermindert.
Die Zürcher Traditionsbank Julius Bär leidet enorm an der Frankenaufwertung. Daher arbeitet sie offenbar an einem Sparprogramm mit Stellenkürzungen, Filialschliessungen und Auslagerungen.
Max Otte bangt um Europas Frieden Geldgurus, die 2014 über eine Milliarde Dollar verdienten Jamie Dimons Kaderschmiede Von der «Sans-Papiers» zur Top-Bankerin Der Mann der Stunde bei der Deutschen Bank Wie Nick Leeson vor zwanzig Jahren die Barings Bank zu Fall...
GAM Der Asset Manager GAM Holding hat die Grundsätze für verantwortungsbewusstes Investieren (Principles for Responsible Investment, PRI), die von den Vereinten Nationen unterstützt werden, unterzeichnet. GAM hat sich damit zu einer Reihe von Massnahmen...
Aktuell: Vontobel, UBS, Banca del Sempione, Mirabaud AM, Pâris Bertrand Sturdza, GAM, Unigestion, Neuenburger Kantonalbank, Swisscanto
Das Wort «Subprime» hat sich tief ins Gedächtnis eingebrannt. Jetzt kommt das Geschäft mit der Bündelung von Ramsch-Krediten in den USA wieder in Fahrt.
Es ist zwar still geworden um die Steuer-CDs. Doch Staatsanwälte wühlen noch immer in Beweiskisten, die tonnenweise Akten beinhalten. Hunderte Verfahren sind in Deutschland offen.
Die Online-Trading-Bank war von der Aufhebung des Euromindestkurses völlig überrumpelt worden und musste Transaktionen rückwirkend abwickeln. Das interessiert nun die dänische Finanzaufsicht.
Kein anderer Bankmanager hat den Schweizer Finanzplatz in den vergangenen zehn Jahren so nachhaltig geprägt wie der Bündner Pierin Vincenz. Hier sind 10 Punkte, wie er die Branche revolutioniert hat.
Pierin Vincenz, CEO der Raiffeisen-Gruppe, tritt Ende März 2016 zurück. Sein Nachfolger steht fest und kommt aus den eigenen Reihen.
2009 gab er als Technologiechef ein kurzes Gastspiel bei der UBS. Bald darauf tauchte er als Informatikchef bei Swiss Life auf. Jetzt nimmt der IT-Manager eine neue Herausforderung in den USA an.
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