Mehr Gewinn, eine unveränderte Dividende und Kundengelder-Abflüsse dominierten das Geschäftsjahr 2014 der Graubündner Kantonalbank. Für 2015 stellt das Institut schon recht konkrete Prognosen.
In einem Experiment wandert ein magischer Massstab in die falsche Richtung. Und in der Bankenregulierung klettert die Regulierungsdichte weiterhin nach oben, wie Markus Staub von der Schweizerischen Bankiervereinigung feststellt.
Ein tieferer Gewinn, höhere Kosten pro verdientem Franken sowie deutliche Geldabflüsse prägten den durchzogenen Geschäftsabschluss 2014 der Zürcher Kantonalbank.
Welche Branchen könnten sich 2015 als anfällig auf den Sirenengesang der Investmentbanker erweisen?
Würden Sie Ihrem Patenkind jetzt Gold(-aktien) zum Geburtstag schenken? Der deutsche Börsenguru Max Otte würde das nun auf jeden Fall tun. Aber warum?
Vier Traditionsunternehmen entwickeln gemeinsam das erste landesweite Zugangs- und Abrechnungssystem für Elektro-Ladestationen in der Schweiz.
Wenn Sie als Trader auf der Suche nach einem neuen Job sind, dann können Sie es jetzt bei der Investmentlegende Warren Buffett versuchen. Eine Zusammenarbeit mit Buffett kann heiter werden.
Er macht regelmässig Schlagzeilen, sei es als bestverdienender CEO an der Wall Street oder als Badenixe in der «Ice Bucket Challenge». Jetzt verzichtet auf seinen Millionen-Bonus. Oha.
Erstmals fand am 4. und 5. Februar 2015 im Zürcher Kongresshaus die Finanzmesse «Finanz'15» statt. Hier sind einige Eindrücke dieses erfolgreichen Anlasses.
Erneut ermitteln die US-Behörden gegen die UBS. Wieder geht es um vermutete Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Der Bank droht einmal mehr ein zäher Rechtsstreit. Doch diesmal könnten die Folgen für den ganzen Schweizer Finanzplatz fatal sein.
Die britische Bank Standard Chartered (Switzerland) zieht sich aus dem hiesigen Private-Banking-Geschäft zurück. Aus diesem Grund veräussert sie ihre Kunden-Portefeuilles und hat bereits eine Käuferin gefunden – eine namhafte Privatbank.
Was sagt eigentlich Jean-Pierre Roth, der frühere Präsident der Schweizerischen Nationalbank, über die Absetzung der Euro-Untergrenze und die Zukunft des Swiss Banking?
Die Schweizer Bankgruppe Syz hat einen Verantwortlichen für ihr Geschäft mit unabhängigen Vermögensverwaltern ernannt. Mit Teams in Genf, Zürich und Lugano bietet das Institut die gesamte Wertschöpfungskette für diese Berufsgruppe.
Das Finanzinstitut hat 2014 zwar deutlich mehr verdient. Doch stammt das Plus aus ausserdordentlichen Erträgen. Für die Zukunft rechnet die Bank mit einer tieferen Profitabilität. Sie will sich stärker auf das Beratungsgeschäft ausrichten.
Die liechtensteinische LLB-Gruppe geht davon aus, wegen der jüngsten Entscheide der Schweizerischen Nationalbank nicht alle «quantitativen Ziele» im laufenden Jahr zu erreichen.
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