Die Schweizer Bank nimmt zwei Fonds auf, um sie europäischen Investoren zugänglich zu machen.
Fettleber-Hepatitis birgt ein riesiges Marktpotenzial (Abo) http://t.co/FDmQ5cmLYW | via Michael Griesdorf (FuW-Bot) — Finanz u. Wirtschaft (@FuW_News) 24. September 2014 Das haben Sie auch nicht gewusst, oder? Ob Schwellenländer, High Yield Bonds,...
Anfang Woche fand in Bern ein Anlass der Finanzbranche statt, wo zahlreiche Handlungsmassnahmen für eine neue Profilierung des Schweizer Finanzplatzes beschlossen wurden.
Ausgerechnet der vielgepriesene Ausnahme-Investor Warren Buffett liest den Goldanlegern die Leviten und sagt ihnen, wie dumm sie eigentlich sind.
Der Kulturkampf in der UBS-Investmentbank ist offenbar ein Konflikt zwischen William Vereker und Andrea Orcel. Schon bei Merrill Lynch waren sie Konkurrenten.
Das Warten der Schweizer Banken auf das Verdikt der USA wird lang und länger. Wie ein Wirtschaftsanwalt nun sagt, stehen Lösungen für Julius Bär sowie für eine kleinere Bank bevor.
Die allgegenwärtige Konzentration auf superreiche Personen im Private Banking ist genau genommen falsch. Claude Haberer, Pictet-Chef in Asien, fuchst seine Kundenberater darauf ein, eine Kundenbeziehung zur ganzen Familie aufzubauen.
Die Genfer Online-Plattform E-Merging und Derivative Partners Media veranstalten am 24. und 25. September den 2. Online-Event, bei dem die Finanzleute ihre Visitenkarten virtuell austauschen.
Die Credit Suisse muss allerhand Kritik für ihre vermeintliche Strategielosigkeit einstecken. Im Asset Management hingegen verfolgt sie seit Jahren einen konsequenten Ansatz – mit Erfolg, wie sich zeigt.
Der bisherige Leiter des Geschäfts in der Golfregion hat das Unternehmen bereits verlassen. Sein Nachfolger ist ein langjähriger Mitarbeiter von Julius Bär.
Die Zürcher Bank Vontobel hat sich auf ein gewagtes Experiment in der Vermögensverwaltung in Asien eingelassen.
Der bisherige Head of Institutional Asset Management Sales für den Vertrieb alternativer Anlagen in der deutschsprachigen Schweiz, Deutschland und Österreich ist von Bord gegangen. Sein Nachfolger steht bereits fest.
Der Schweizer Asset Manager will den Vertrieb seiner Finanzprodukte an private und institutionelle Kunden in Österreich verstärken.
Hier wird nicht gekleckert, hier wird geklotzt. Immerhin auch für einen guten Zweck.
Rund 60 Prozent der Bankkunden konsultieren heute das Internet, bevor sie ein Finanzprodukt kaufen. Das machen sie zunehmend an mobilen Geräten. Diesem Kundenverhalten sind jedoch zahlreiche Finanzinstitute nicht gewachsen.
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