Politische Unsicherheit und tieferes Wachstum haben den Emerging Markets jüngst zugesetzt. Wie geht es nun weiter? Der langjährige Aberdeen-Fondsmanager Hugh Young liefert seine Einschätzung.
Obwohl die Obligationenrenditen nun so niedrig seien wie seit langem nicht mehr und viele Zentralbanken ihre Bilanzen weiter ausdehnten, gehe es mit der globalen Konjunkturerholung nur stockend voran, stellt Stefan Isaacs von M&G fest.
Der Zugang zu einem Netzwerk, in dem sich hunderte, wenn nicht tausende von Millionären tummeln? Ist mit einem Klick zu erreichen. Das «Facebook für Superreiche» ist nun online.
Der 10-jährige Bullenmarkt im Gold soll 2015 wieder in Fahrt kommen, wenn auch nur schrittweise, wie die Analysten von Thomson Reuters GFMS prognostizieren.
Die Credit Suisse sollte sich auf ihre DNA besinnen und ihr Private Banking verkaufen. Dies sagte Beat Wittmann vor bald zwei Jahren in einem Interview mit finews.ch. Jetzt ist von Aufpaltung die Rede.
Boris Collardi ist sicher, dass ihn die Coutts-Muttergesellschaft RBS noch kontaktieren wird. Den Gerüchten über eine Fusion mit der CS erteilt er eine klare Absage, und er warnt vor einer Amerikanisierung des schweizerischen Rechtssystems.
Das neue Finanzdienstleistungsgesetz Fidleg entzweit zunehmend die Finanzbranche. Eine Veranstaltung von der Fachschule für Bankwirtschaft zeigt mit hochkarätigen Exponenten die Chancen und Risiken auf.
Bis vor einigen Jahren hielt man bei Vontobel noch wenig von Expansionsplänen in Asien. Inzwischen hat das Top-Management seine Meinung geändert. Die neuen Ambitionen sind kühn. Doch kommen sie nicht zu spät?
Im Verkaufsprozess von Coutts International lichtet sich das Feld der möglichen Käufer. Die Besitzerin RBS beharrt darauf, die Privatbank als Einheit zu verkaufen.
Erstmals seit 2009 wird der Mindestlohn in der Bankenbranche angehoben. Auch die Regelung der Arbeitszeiterfassung wird erneuert.
Das gelbe Edelmetall ist derzeit so unsexy wie seit Lehman-Zeiten nicht mehr. Warum erklärt Aktienstratege Salman Ahmed von Lombard Odier.
Mit einem Werbekniff will die Schwyzer Kantonalbank flüchtige Blicke einfangen und die Aufmerksamkeit auf ihre Werte im Private Banking lenken.
Jetzt ist es formell: Die Reste der Privatbank der zusammengebrochenen portugiesischen Finanz-Gruppe gehen Konkurs. Die verbliebenen Kunden sollen ihr Geld erhalten.
Auf dem Genfer Finanzplatz wird wieder mehr chinesisch gesprochen. Nachdem eine Delegation in Peking Werbung machte, wird sich wohl bald Chinas grösste Bank in der Rhonestadt niederlassen.
Die Massnahmen der Banken gegen Geldwäscherei und Terrorfinanzierung funktionieren – zumindest dann, wenn es um simple Zahlungsanweisungen und Mini-Beträge geht.
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