Der steigende Goldpreis lässt immer mehr Profi-Goldwäscher nach dem gelben Edelmetall schürfen. Auch im westlichen Nachbarland der Schweiz kommt mehr und mehr Goldgräberstimmung auf.
Sie benehmen sie sich wie Schulbuben auf dem Pausenplatz. Die bekanntesten Hedge-Fund-Manager spekulieren mittlerweile auf Steuergutschriften und Firmenkonkurse oder einfach aus Prinzip gegen ihre Rivalen.
Die Basler Kantonalbank will sich künftig nur noch als führende Bank auf die Region Basel konzentrieren. Statt einer Tochtergesellschaft in Guernsey gibt es nun eine neue Filiale in der Rheinstadt.
Bis Ende September soll die Grossbank an Frankreich 1,1 Milliarden Euro bezahlen. Finanzminister Michel Sapin hatte diese harte Tour bereits früher in der Schweiz angekündigt.
Die schweizerische Europapolitik schleppt viele ungelöste Probleme mit sich. Die Unsicherheit über das künftige Verhältnis der Schweiz zur EU belastet auch das grenzüberscheitende Bankgeschäft, wie Stefan Hoffmann von der Bankiervereinigung feststellt.
Die Erfolgsgeschichte des Schweizer Derivate-Spezialisten Leonteq geht weiter. Das Unternehmen hat im ersten Halbjahr 2014 den Gewinn um 25 Prozent auf 26,8 Millionen Franken steigern können.
Er ist der Shooting-Star der Schweizer Bankenszene, obwohl er sich selber nicht mehr als Banker sieht. Das war er einst. Inzwischen ist der Leonteq-Mitgründer in der Bodenständigkeit angekommen.
Jahrelang haben sich die Schweizer Banken gegen den AIA gewehrt. Und jetzt das: Die Schweizer Banken haben der OECD geholfen, eine günstigere IT-Lösung für diesen Datenaustausch zu finden.
Die Boeing 787-9 Dreamliner gibt es jetzt auch als Spezialanfertigung – für Design-Freaks und Leute, die gerne über den Wolken duschen.
Der Bankensoftware-Dienstleister hat die Nachfolge von Mathias Schütz geregelt, der CEO des Joint-Ventures mit Raiffeisen wird.
Kommende Woche steht der frühere UBS-Banker Bradley Birkenfeld im amerikanischen Bundesstaat New Hampshire vor Gericht. Er muss sich wegen Alkohol am Steuer verantworten.
Kaum ein Tag mehr ohne Übernahme in der Schweizer Bankenszene. Bei den jüngsten Deals zeigt sich: Vor allem kleine M&A-Boutiquen mischen an vorderster Front mit. Offenbar haben sie beste Kontakte und kurze Entscheidungswege.
Vor fünf Jahren gab es in der Schweiz noch keine einzige Mobile-Banking-App: nicht sicher genug und nicht vereinbar mit dem Bankgeheimnis, hiess es. Und heute?
Neue Repräsentanzen, Wachstumsinititiativen, mehr Mandate und Genf im Fokus: Die Schweizer Privatbank EFG International hat sich für das zweite Halbjahr 2014 konkrete Ziele gesetzt. Eine Übersicht.
Die Privatbank EFG International hat innert eines Jahres 40 zusätzliche Kundenberater engagiert. Sie sucht weitere Leute und hat bereits 13 neue Einstellungsverträge abgeschlossen.
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