Wohlhabende Kunden im Nahen Osten und in Asien lassen sich bei ganz wichtigen Vermögensentscheiden nicht in erster Linie von Banken beraten. Sie vertrauen anderen Institutionen.
Mit seiner Grösse und Ausstattung hatte der Handelsraum der UBS in Stamford es ins Guinness Buch der Rekorde geschafft. Heute ist er ein Ort der Langeweile.
Mit grosszügigen Geschenken, Vergnügungsreisen und Sexparties sollen Mitarbeiter eines Lausanner Finanzdienstleisters Geschäfte mit dem Gaddafi-Regime eingefädelt haben. Nun ermitteln britische und amerikanische Behörden.
Investmentbank-CEO Andrea Orcel will die UBS im Beratungsgeschäft nach vorne bringen. Wie er das macht, gefällt nicht allen.
Die Übernahme der Tessiner Bank BSI durch die brasilianische BTG-Pactual-Gruppe zeigt, was künftig im Swiss Banking von Belang ist. Dazu sieben Feststellungen.
Nach Jahren der Flaute läuft das Beratungsgeschäft bei Fusionen und Firmenübernahmen wieder auf Hochtouren. Der Finanzsektor spielt dabei eine wichtige Rolle, wie neuste Zahlen zeigen.
Nach 16 Jahren im Schosse des italienischen Generali-Konzerns gelangt die ursprüngliche Tessiner Bank BSI in brasilianische Hände – und findet das gut.
Die BTV Vier Länder Bank hält das Schweizer Firmenkundengeschäft für eine lukrative Nische. Nun baut sie dieses Geschäft mit einer zweiten Niederlassung in der Schweiz aus.
Jetzt ist endgültig Schluss mit WM.
Die frühere Wirtschaftsjournalistin und spätere Mediensprecherin Susanne Mühlemann tritt ins Kommunikationsteam der UBS ein. Bereits ihr Vater machte eine grosse Karriere bei der Bank.
Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz ist überzeugt, dass Höchstgrenzen bei den Banklöhnen kein Problem für die Rekrutierung guter Mitarbeiter seien. Im Gegenteil.
Die seit langem zum Verkauf stehende Banca della Svizzera Italiana (BSI) hat endlich eine Käuferin gefunden. Es ist die brasilianische Finanzgruppe BTG Pactual, die der frühere UBS-Kadermann André Esteves einst gegründet hatte.
Die Anleger sollten sich auf weitere Schwankungen an den Aktienmärkten einstellen. Europäische Long-/Short-Fonds finden indessen günstige Bedingungen vor.
In diesen Tagen erwarten US-Behörden heikle Daten aus der Schweiz: Mehr als 100 Banken übermitteln Informationen über Kunden in den USA, aber auch über deren Betreuer.
Den Schweizer Haushalten sind durch inkonsequente Anlagestrategien Gewinne von 24 Milliarden Franken entgangen, wie eine neue Studie der Migros Bank zeigt.
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