Eine neue Weinhandelsplattform zielt auf die Vermögensverwaltungs-Branche. Wer will, kann dort feine Tropfen unter eigenem Label handeln.
Warum sind «One Bank»-Modelle so beliebt, obwohl 95 Prozent der Wealth-Management-Kunden das eh nicht benötigen? LGT-Chef Prinz Max gab interessante Einsichten aus der Private-Banking-Erfahrung.
Martin Blessing, der CEO der zweitgrössten Bank Deutschlands, ist in keiner beneidenswerten Lage. Hier sagt er, wie er die Bank vorwärtsbringen will.
Die Credit Suisse macht mit einem High-Frequency-Trader heimlich gemeinsame Sache. Der Zweck: Hochfrequenzhandel mit Fixed-Income-Produkten. Eigentlich wollte die Bank dieses Geschäft herunterfahren.
Mit Singleterry Mansley soll frische Kompetenz und eine neue Ertragsquelle im Rahmen der Fixed-Income-Strategie ins Haus fliessen.
Was verbindet gewisse Investor-Relations-Dienste mit einem Dachfonds? Zum Beispiel die Frage, wozu man sie überhaupt braucht.
Offenbar eine ganze Menge. Am Ende arbeiten sie noch zusammen…? HT: @ReformedBroker
Wer hat am meisten überdurchschnittliche Fonds in der Schweiz? Bei einem Test kam die erfolgreichste heimische Anbieterin auf Rang acht: Es war die Credit Suisse.
Die Finanzbranche hat noch kein Gegenmittel für ihren negativen Ruf gefunden, wie eine aktuelle Analyse aus Deutschland zeigt.
Bereits eingeleitet ist die Auslagerung des Zahlungsverkehrs von der Bank zum Telecom-Konzern. Jetzt sucht man nach weiteren Dienstleistungen, die gemeinsam entwickelt werden können.
Die periodischen FUNDPLAT Experten-Lunches sind der Treffpunkt für die Entscheidungsträger in der Branche: Vermögensverwalter, Private Banker, Asset Manager und Service-Provider.
Per Anfang Juli wird die Regionalbank im Kanton Solothurn ad interim von ihrem Vizedirektor geleitet.
Nach zwei Jahren Pause ist Sallie Krawcheck, einst die mächtigste Frau an der Wall Street, wieder da. Sie lanciert einen Fonds, der auf Frauen-Power setzt und weiblichen Investoren einen Rabatt bietet.
Mehr als 70 Teilnehmer besuchten den Branchentalk Regionalbanken am 22. Mai in Zürich.
Der Chefstratege der Société Générale war noch nie ein Bulle. Sein jüngster Ausblick bestätigt die Haltung einmal mehr. Daten und Charts sollen für ihn sprechen.
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