Neue Zahlungsmethoden, pfiffige Finanzplanungs-Tools, andere Kreditsysteme – und ganz neue Banken: Das sind die heissesten neuen Projekte in der europäischen Finanzindustrie.
Nicht alle Schweizer Finanzinstitute ziehen sich aus Deutschland zurück. Manche machen auch das Gegenteil, wie die Landert Family Office Gruppe. Sie zieht es an den Rhein.
Ein bekanntes Duo hat in den vergangenen fünf Jahren die mit grossem Abstand beste Performance erzielt.
Vontobel Asset Management verpflichtet gemäss eigenen Aussagen nur noch «erfahrene Investment-Experten» mit einer «überzeugenden Erfolgsbilanz».
So mancher Weingeniesser legt nach den Festtagen einen abstinenten Januar ein. Ein echter Weinkenner hält dagegen Ausschau nach den besten Tropfen. Hier einige Vorschläge:
Die AIFM-Zulassung in Frankreich ermöglicht es dem Schweizer Asset Manager Unigestion, institutionellen Anlegern auch alternative Fonds anzubieten.
Auch wenn man Kundenberater bei der UBS ist: Es gibt andere Lebensziele. Zum Beispiel Pferdewetten.
Ein neues Kapitel in der Geschichte um den gläsernen Bankkunden in Deutschland: Die Banken sollen beim Bundeszentralamt für Steuern die Religionszugehörigkeit ihrer Kunden abfragen.
Die Vontobel-Gruppe hat in Deutschland erstmals einen Leiter für den Bereich Asset Management ernannt.
Das Zuger Staatsinstitut stellt die Pensionskasse vom Leistungsprimat aufs Beitragsprimat um. Diese Massnahme wird das Jahresergebnis 2014 erheblich belasten.
Am 10. Februar 2014 führt die Zuger Kantonalbank das laut eigenen Angaben schweizweit sicherste Loginverfahren für E-Banking ein.
Das Zuger Staatsinstitut hat im Geschäftsjahr 2013 einen stagnierenden Gewinn verzeichnet. Dafür verantwortlich sind unter anderem die Rückstellungen für das US-Steuerprogramm.
Neu emittiert auch die Deutsche Bank ihre Strukturierten Produkte über die Vontobel-Plattform Deritrade. Damit arbeiten bereits vier gewichtige Partner zusammen.
Dem Reich der Mitte droht noch in diesem Monat eine Finanzkrise. Verbunden mit den Problemen in anderen Schwellenländern könnte das die Anleger wieder ins Gold treiben.
Seit dem Schwarzen Montag von 1987 gilt er als Crash-Prophet. Auch jetzt warnt Roland Leuschel wieder vor einem Kurssturz und sieht neue Chancen für das Gold.
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