Das Wealth Management der UBS in Nord- und Südamerika nimmt weiter Fahrt auf. Das Ergebnis stieg im vierten Quartal auf einen Rekord, weil die Berater mit ihren Kunden mehr Geschäfte machen konnten.
Der Gewinnbeitrag aus der Investment Bank der UBS wird wieder grösser. Vor einem Jahr hatte die Einheit noch einen Verlust erlitten.
Der im vergangenen Oktober von der UBS verlangte Risikozuschlag ist bereits wieder Makulatur. Die UBS darf ihre risikogewichteten Aktiven anders berechnen, wodurch sich der Zuschlag verringert.
Zahlreiche Investoren ziehen ihre Vermögen aus den Schwellenländern ab. Was geschehen müsste, damit der Trend kehrte, weiss ING-Stratege Maarten-Jan Bakkum.
Angesichts der erzielten Erfolge im vergangenen Jahr hat die UBS die Abstände zur marktüblichen Bezahlung reduziert. Das heisst: Der Pool für leistungsabhängige Zuteilungen für 2013 steigt um 28 Prozent.
Die UBS hat ein solides Ergebnis für 2013 abgeliefert. Allerdings könnten die fragile Situation in den Schwellenländern und die durchzogenen Perspektiven für das globale Wachstum die Fortschritte rasch wieder zunichte machen.
Nach einem Milliarden-Verlust im Vorjahr ist die UBS 2013 wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Die Dividende soll gegenüber dem Vorjahr erhöht werden. Trotzdem waren auch Rückstellungen in Milliardenhöhe nötig.
Das schwache Zinsensgeschäft hat 2013 Bremsspuren im Resultat des Innerschweizer Instituts hinterlassen. Trotzdem fällt die Dividende mit 11 Franken gleich aus wie im Vorjahr.
Die Marke UBS ist im Wert kräftig gestiegen. Sie ist nun wieder kostbarer als der Name ewigen Konkurrentin Credit Suisse.
Zuerst versandte die Bank sensible Daten an falsche Adressen. Dann wollte sie die verärgerten Kunden nicht ziehen lassen. Erst durch den Druck der Medien zeigt sie sich einsichtig.
Trotz Beteuerungen von Julius-Bär-CEO Boris Collardi hinterlässt der Jahresabschluss 2013 einen zwiespältigen Eindruck. Dafür gibt es verschiedene Gründe.
Der britische Investmentmanager Jupiter expandiert hierzulande. Ausserdem verstärkt ein früherer Sarasin-Banker das Verkaufs-Team.
Ein gewisser Personalbedarf in der Schweizer Finanzbranche ist zwar noch vorhanden. Doch die Löhne sind rückläufig.
Nach langer Vakanz hat Lombard Odier nun wieder einen Chef in der Limmatstadt. Zudem gibt es einen neuen Leiter im Bereich «Schweizer Privatkunden Zürich».
Der Vermögensverwalter Baring Asset Management hat eine frühere Kaderfrau von Schroder Investment Management zu seiner Länderchefin für die Schweiz ernannt.
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