Die US-Bank Morgan Stanley verstärkt ihr Berater-Team mit zwei Experten aus dem Wealth Management Americas der UBS. Begleitet werden sie von zwei weiteren UBS-Mitarbeitern.
Nautische Preziosen des legendären Bankiers kommen unter den Hammer. Sie stammen aus der Zeit, als J. P. Morgan Commodore des New York Yacht Clubs war.
Käufer der beiden Gesellschaften ist die österreichische Uniqa Group. Diese zahlt dafür 75 Millionen Euro.
In einer Serie auf finews.ch zeigen Bankexperten, welche Veränderungen in der neuen Wealth-Management-Welt für die einzelnen Kundengruppen zu erwarten sind. (Teil 2)
Wenn es Fairness gegenüber Homosexuellen geht, sind die Schweizer Banken auffällig fortschrittlich. Neustes Beispiel: Die Credit Suisse lanciert den «LGBT Equality Index».
Die internationalen Medien scheinen sich einig: Mit Raoul Weil ging den Behörden ein grosser Fisch ins Netz – der nun an die USA ausgeliefert werden dürfte.
Der Dr. Doom schlüpft in eine neue Rolle. Sein jüngstes Statement verströmt eine ganze Menge Optimismus.
Die Bank schliesst die Führungslücke nach dem Abgang von Gerhard Fusenig. Dessen Aufgaben werden auf zwei Häupter verteilt.
13 Milliarden Dollar Ablasszahlung für J. P. Morgan? 6 Milliarden Busse für die Bank of America? Die nach oben springenden Strafzahlungen für Grossbanken werden jetzt offenbar langsam neu interpretiert. Hier das Sonntags-Cover der Boulevardzeitung «New York...
Die Bank braucht in Zürich mehr Platz. Am neuen Ort entsteht auch weiterer Raum für die Online-Trading-Plattform.
Wir haben neue Projekte aufgestöbert, die den Finanzplatz Schweiz inspirieren könnten. Zum Beispiel: Die totale No-Frills-Bank. Die Express-Bank. Oder eine Möglichkeit, innert 60 Sekunden das Bankkonto zu wechseln.
Beim Abschluss einer Hypothek setzen die Schweizer zwar noch immer auf die persönliche Beratung. Ein gewichtiger Anteil der Kunden braucht oder will diesen Service aber nicht.
Ein Karriereschritt der anderen Art: Werner Raschle, einst Private-Banking-Spitzenmann von Credit Suisse, macht sich selbstständig.
Der im thailändischen Chiang Mai ansässige Schweizer Börsenguru Marc Faber ist seit kurzem für einen Zürcher Vermögensverwalter als Berater tätig.
Unabhängige Vermögensverwalter haben über finews.ch die Möglichkeit, an der ersten virtuellen Finanzmesse kostenlos teilzunehmen.
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