Die Hierarchie in der Welt der Finanzen hat sich in den Krisenjahren verschoben: Unter den Top 10 ist ein Staatsanwalt, aber kein Bankenchef mehr. Den ersten Schweizer findet man weit hinten.
In einer neunteiligen Serie auf finews.ch zeigen Bankexperten, welche Veränderungen auf Grund der neuen, steuertransparenten Wealth-Management-Welt für die einzelnen Kundengruppen zu erwarten ist. (Teil 1)
In der Nacht auf Mittwoch hat die belgische Polizei bei rund 20 Kunden der in Genf domizilierten HSBC Private Bank Razzien durchgeführt. Es geht um vermutete Steuerhinterziehung.
Die GE Money Bank hat die Preisspanne für die Aktien bei ihrem geplanten Börsengangs festgelegt. Die Kotierung an der Schweizer Börse ist für den 30. Oktober 2013 geplant.
Die Swiss Re investiert bis zu 425 Millionen Dollar für den Anfangserwerb einer 12,3-Prozent-Beteiligung an der asiatischen FWD Group.
«Jeder Börsengang ist letztlich ein Einzelfall», sagt Christian Katz, CEO der SIX Swiss Exchange. Beunruhigt zeigt er sich über die wachsende Zahl an Dekotierungen, und auf dem hiesigen Finanzplatz verspürt er kaum viel Aufbruchstimmung.
Die Preise rund um den Zürichsee sind am Sinken. Dagegen legen sie im übrigen Kanton noch leicht zu.
Das Tschechow-Kunsttheater Moskau gastiert am 19. und 20. Oktober 2013 zum ersten Mal in Zürich. Es zeigt das Stück «Schuld und Sühne».
Alljährlich werden Ende Oktober in London die besten Private Banker ausgezeichnet. Schweizer Institute kommen bei den Nominationen schon mal gut weg.
Der ehemalige globale Leiter des Bereichs Fixed Income im UBS Asset Management wechselt zu einem australischen Vermögensverwalter. Sein Nachfolger bei der UBS wurde bereits bestimmt.
Erst im Januar trat der Banker eine führende Positon bei der britischen Bank an. Nun muss er wegen Überlasung und Stress bereits eine dreimonatige Pause einlegen.
Gegen das Jahresende steigt in den Büros der Banken die Nervosität: Es ist die Zeit der Entlassungen. Die Methoden sind mitunter knallhart – und erfinderisch.
DJE Finanz verstärkt den Fondsvertrieb. Dazu hat das Unternehmen einen Ex-Direktor der ehemaligen CS-Tochter Clariden Leu an Bord geholt.
Die Luzerner Kantonalbank soll ihre jährlichen Abgeltungen an den Kanton weiterhin bezahlen. Der Regierungsrat will darum an der Staatsgarantie nicht rütteln.
Credit-Suisse-Präsident Urs Rohner kommt auf alte Geschichten zu sprechen, Hans-Ulrich Meister ist nach wie vor überfordert, und neue Top-Shots stehen in den Startlöchern.
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