Und jetzt das nächste Projekt, das die Finanzwelt umkrempeln soll: In wenigen Wochen startet eine Bank, die es nur auf dem Smartphone gibt.
Die Tochter des angolanischen Präsidenten ist offenbar die erste Frau, die mehr als eine Milliarde Dollar hat. Aber es werden ihr intransparente Geschäfte vorgeworfen.
Die Prüf- und Beratungsgesellschaft wechselt ihre Leitung für den Sektor Banken aus. Der Bankenkenner Daniel Senn verlässt das Unternehmen.
Eine Umfrage aus dem CFA-Institute irritiert: Könnte es sein, dass die meisten Finanzfachleute eine gefährliche Lektion aus der Finanzkrise gezogen haben?
Sowohl die Standard Bank als auch Morgan Stanley glauben an einen Auftrieb des Goldpreises. 2014 könnte die Unze laut Morgan Stanley bis 1'845 Dollar steigen.
Bei der Aargauischen Kantonalbank wurde Urs Bosisio zum Stellvertreter von Direktionspräsident Rudolf Dellenbach ernannt. Er ersetzt Walter Berchtold.
J.P.-Morgan-Chef Jamie Dimon sprach in Davos Klartext und erklärte, wie eine Bank funktioniert. Er überraschte mit einer sehr selbstbewussten Antwort.
Der Präsident der UBS versicherte in Davos, dass die Bank viel weniger Eigenhandel betreibe. Und die UBS könne derzeit verstärkt Aktien-Investment empfehlen.
Trotz der Umstrukturierung des Asset Management soll die Division ein wichtiger Bestandteil der Credit Suisse bleiben und für rund zehn Prozent der Erträge aufkommen.
Höchstens fünf oder sechs Banken, die alle Investmentbanking-Dienstleistungen anbieten, werden überleben, behaupten die Autoren einer Studie von McKinsey.
Der ehemalige UBS-Derivathändler Tom Hayes, der als einer von zweien im Libor-Fall angeklagt wurde, lässt sich offenbar bei einem der «NatWest Drei» beratschlagen.
Bankenkrise? Mit verschiedenen Banklizenzen liesse sich Abhilfe schaffen, sagt Compliance-Spezialist Jürg Baltensperger. Das wäre auch für Aktionäre attraktiv.
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Der amerikanische Ratingkonzern hat eine Schweizer Tochtergesellschaft gegründet: Der Ableger verwaltet offenbar die internationalen Rechte von Moody's.
Und auch sie haben etwas gegen Abzockerei. So jedenfalls könnte man eine Umfrage deuten, welche «Bloomberg» unter Anlage- und Analyseexperten gemacht hat.
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