Zu niedrige Renditen, zu strenge Vorschriften – Lebensversicherungen stehen in der Kritik. Die Allianz verteidigt sie als wichtige Absicherung in harten Zeiten.
Bei der nächsten Generalversammlung der Bank Vontobel stellt sich ein prominentes Mitglied des Verwaltungsrats nicht mehr zur Wiederwahl.
Schon bisher hat die Schweizer Bank neben der Citibank prozentual am meisten Personal abgebaut. Mit der neusten Ankündigung ist sie beim Stellenstreichen einsame Spitze.
Vom Internet- zum Telefonbanking: Ein Experte will es möglich machen, den Auftrag zum Kauf einer Aktie per Telefon zu tätigen und gleich verifizieren lassen.
An einer Risk-Konferenz in Toronto legte Nouriel Roubini dar, was der entscheidende Börsen-Treiber der nächsten Zeit wird: die grosse Politik.
Die liechtensteinische Bank akquiriert einen Immobilien-Fondsmanager aus New York. Man erhofft sich davon ein blühendes Geschäft.
Kein Ende der Einsparungen bei Europas Banken: Ein Report der weltweit tätigen Beratungsfirma Ernst & Young sagt harte Zeiten im nächsten Jahr voraus.
Trotz der nun positiven Stimmung für Aktien müssen einzelne Titel nach wie vor mit Bedacht ausgewählt werden, betont Christina Böck von Axa Investment Managers.
Ein Schweizer Think Tank verglich das Systemrisiko, welches von grossen Versicherern und grossen Banken ausgeht. Letztere kommen nicht besonders gut weg.
Der Finma unterstellt zu sein, können sich viele alternative Investmentfirmen nicht vorstellen. Laut einer Umfrage erwägt fast die Hälfte einen Wegzug.
In einem Interview für den Kinofilm «The Bubble» kritisiert der Schweizer Asienkenner und Investor den US-Starökonomen scharf. Das Rohmaterial wurde veröffentlicht.
Zum Abschluss der Reorganisation verlässt der alte Deutschland-Chef, Frank Grund, den Versicherungskonzern. Sein Nachfolger sitzt in der Baloise-Konzernleitung.
Der Zuger Vermögensverwalter Partners Group hat zahlreiche Beförderungen im Senior Management-Team und neue Managementaufgaben bekanntgegeben.
Mit der Quantum Global Gruppe hat der angolanisch-schweizerische Doppelbürger Jean-Claude Bastos de Morais einiges vor, wie er im Interview mit finews.ch erklärt.
In der Libor-Affäre droht der UBS laut einem Medienbericht eine Strafe von mehr als einer Milliarde Dollar. Es wäre die grösste Rechnung im Skandal.
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