Der Investor steigerte sein Engagement beim grössten Gold-ETF innert dreier Monate um fast 50 Prozent. Und er setzte auf Johnson & Johnson.
Die Agentur «Reuters» trug zusammen, wieviele Stellenstreichungen seit letztem Jahr angekündigt wurden. Die Zahl ist hoch – aber das ist noch nicht alles…
Licht im Tunnel oder noch mehr Katastrophen? In die Debatte darüber, wie sich die Eurokrise in den nächsten zwölf Monaten entwickeln wird, hat sich nun auch der «Economist» eingeschaltet. Und das Titelblatt des britischen Wirtschaftsblatts spricht Bände. Seit 1981...
Aber den Regulatoren misstrauen sie ebenfalls: Laut dem grossen Hedge-Fund-Survey von E&Y nahm die allgemeine Skepsis in diesem Sektor deutlich zu.
Una Neary schaffte es als eine von 70 Managern, zur Partnerin der Bank ernannt zu werden. Trotzdem hilft sie regelmässig in einem Pub aus.
Der Blackrock-Manager und ehemalige SNB-Präsident soll den Lebensmittelpunkt verlagert haben: Er wohnt nun in bevorzugter Wohnlage in London.
Konjunktur, Währung, Finanzmärkte, Reformen: Raphael Vannoni von der Bankiervereinigung über prägende Entwicklungen im Reich der Mitte.
Der «American Banker» hat eine Liste der massgeblichen Fintech-Firmen aus aller Welt erarbeitet. Auch zwei Schweizer Unternehmen sind dabei.
Der UBS-Konzernchef äusserte sich erstmals öffentlich über die jüngsten Razzien und Vorwürfe in Deutschland – und über die weiteren Absichten der UBS dort.
Handelsgeschäft und Treasury der Sarasin-Gruppe werden mit der entsprechenden Sparte der J. Safra Holding verbunden, wie Recherchen von finews.ch ergaben.
Der stotternde Wirtschaftsmotor trifft auch den Goldmarkt: Es wird weniger Edelmetall gekauft. Aber zumindest braucht die Welt mehr Gold für ETFs.
Nach dem Radikalabbau bei der UBS fordert der frühere Nationalbank-Präsident Jean-Pierre Roth von der Credit Suisse einen ähnlich drastischen Abbau.
Gleich drei Eidgenossen stritten in Österreich turbulent übers «Schwarzgeld-Paradies Schweiz»: Rudolf Elmer, Jean Ziegler, Hans-Peter Portmann.
Er hat Angst vor dem Untergang seiner eigenen Heimwährung – dem Dollar. Deshalb hat ein US-Politiker gefordert, sein Gehalt künftig in Gold zu kassieren.
Der New Yorker Ökonom erwartet, dass die Eurokrise langsam von den Peripheriestaaten auf die Schwergewichte Deutschland und Frankreich überschwappt.
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