Der Leiter des Bereichs Firmenkunden, Gino Giuliato, verlässt die Kantonalbank. Der Vorsitzende der Geschäftsleitung, Martin Vogel, übernimmt seine Aufgaben.
«… dass Sie Ihre derzeitigen Aufgaben weiter erfüllen»: Hier der Text, den die UBS am 30. Oktober allen Freigestellten in die Hand drückte.
Wird Credit Suisse nachziehen? Welche Aktie hat mehr Chancen? Welche Bank macht es besser? Jetzt ist Ihre Meinung zu den entscheidenden Punkten gefragt.
Der ehemalige UBS-Chefökonom warnt vor einem «furchtbaren» 4. Quartal in China. Eine pessimistische Prognose stellt er überdies für Frankreich.
Der Schweizerische Bankpersonalverband begrüsst grundsätzlich die angekündigten Massnahmen der UBS, zeigt sich aber besorgt über den massiven Stellenabbau.
Soll man das Geld einer Bank anvertrauen, die selbst nicht in der Lage ist, ihr Kapital richtig einzusetzen, fragt sich Banken-professor Maurice Pedergnana.
Der Stellenabbau bei der UBS fordert offenbar bereits seinen Tribut. Knapp 100 Trader wurden heute Morgen vom Personal gesondert in Empfang genommen.
Alle Banken brauchen noch mehr Eigenkapital, sagt Christine Hirszowicz. Die Branchen-Kennerin sieht die Privatbanken als Gewinner der Strukturbereinigung.
Hurrikan Sandy hat an der Ostküste der USA Schäden in Milliardenhöhe verursacht. Die Versicherer, darunter auch Zurich und Swiss Re, werden das zu spüren bekommen.
Die am Dienstag angekündigten Massnahmen haben nach den Worten von UBS-Konzernchef Sergio Ermotti auch schmerzhafte Konsequenzen.
Ein russischer Frachter ist in der östlichen Pazifik-Region in Seenot geraten. Mit an Bord: Eine wertvolle Ladung des russischen Minenbetreibers Polymetal International.
Die jüngsten Massnahmen der UBS seien nach wie vor nicht so radikal, wie das die meisten Fachleute beurteilten, sagt der Vermögensverwalter Beat Wittmann.
Der Ex-Händler Adoboli hat sich in der Wahl seiner desolaten Handelsstrategie angeblich auch vom nun wegbeförderten Chef des UBS-Investmentbanking beeinflussen lassen.
Viele Nationen ersticken in Schulden. Niedrigzinsen fressen den Sparern ihr hart erarbeitetes Geld auf. Doch trotz allem feiert man heute den «Weltspartag».
Die heute noch über 63'745 Mitarbeiter zählende Grossbank soll 2015 noch etwa 54'000 Stellen aufweisen. Auch in der Schweiz werden Tausende Jobs gestrichen.
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