In einer Serie unterhalten sich Christian Katz, CEO der SIX Swiss Exchange, und Claude Baumann von finews.ch über brisante Themen aus der Finanzwelt.
Es finden sich kaum mehr Politiker, die den Finanzplatz verteidigen. Als verlässlichster Partner im Parlament gilt den Banken der Solothurner CVP-Ständerat Pirmin Bischof.
Die Zusicherung der Bundespräsidentin, sich für das Bankenpersonal einzusetzen, entpuppt sich in den Augen des Personalverbandes als leeres Versprechen.
Die Banken- und Versicherungsvertreter wurden 2011 von den Chefs aus anderen Industrien als Top-Verdiener abgelöst. Das zeigt die neue Ethos-Studie.
Von Blackrock und von der FondsMedia stossen zwei erfahrene Verkäufer zu Fisch Asset Management. Sie sollen den Absatz in der Schweiz und in Deutschland fördern.
Die Löhne und Boni der Banken- und Versicherungschefs sanken gemäss neuster Ethos-Studie 2011 im Finanzsektor um fast ein Viertel.
Die Grossbank muss sich in den USA einem weiteren Verfahren wegen irreführender Information beim Verkauf von verbrieften Hypotheken stellen.
Drei Russen hoben bei der Genfer Bank Bordier 600 Kilogramm Banknoten ab. Seit gegen die drei ein Strafverfahren läuft, erscheint die Genfer Bank in schiefem Licht.
Die Internet-Plattform «iDirect24.ch» ermöglicht den sofort gültigen Abschluss einer Motorfahrzeugversicherung. Mitgründer ist ein Ex-CS-Banker.
Die Credit Suisse ist eine exklusive Partnerschaft mit Universal Music eingegangen und lockt nun Kunden mit dem Zugang zum Universal-Musikkatalog.
Das Bundesverwaltungsgericht bestätigte das Urteil der FINMA, dass die Bank am Bellevue im Übernahmekampf um Sia Abrasives gegen das Börsengesetz verstossen habe.
UBS-CEO Sergio Ermotti gewinnt das «Bilanz»-Ranking, der 100 wichtigsten Banker. Ihm folgen CS-Präsident Urs Rohner und Julius-Bär-CEO Boris Collardi.
Die Geschäftsstelle am Albert-Näf-Platz in Zürich-Oerlikon wird am kommenden Montag nach 18-monatiger Umbauzeit neu eröffnet.
UBS-Präsident Axel Weber fordert einem besseren Dialog zwischen Regulatoren und Banken, um ungewollte Konsequenzen zu vermeiden.
Zahlreiche kleine Vermögensverwalter würden zur Fusionen oder gar zur Geschäftsaufgabe gezwungen, prognostiziert KPMG-Partner und Bankenexperte Daniel Senn.
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