Der Londoner Händler, der J.P. Morgan einen Verlust von über 2 Milliarden Dollar einbrockte, wettete schon zuvor mit hohem Einsatz und gewann – bis dieses Jahr.
Beide Schweizer Häuser sollen am nicht-amerikanischen Private Banking der Bank of America interessiert sein. Es geht um rund 85 Milliarden Franken an Kundenvermögen.
Der Global Head of M&A, Boon Sim, übernimmt beim Staatsfonds von Singapur das Nordamerika-Geschäft. Bei CS ersetzt ihn ein versierter Veteran.
Die wegen ihres Milliarden-Verlusts ins mediale Kreuzfeuer geratene Bank kriegt mächtig Schützenhilfe von keinem geringeren als dem Präsidenten der USA.
Der neue Finanzchef wird gleichzeitig auch Einsitz in der Geschäftsleitung nehmen. Er folgt auf Matthias Henney, der die AXA Winterthur verlässt.
Raymond Ma, Fund-Manager von Fidelity, erklärt, warum sich Anleger um die weitere Prosperität im Reiche der Mitte keine Sorgen machen müssen.
Die neue Swiss-Re-Kaderfrau wird Head of Reinsurance Latin America South und gleichzeitig President of Swiss Re Brasil Resseguros. Sie tritt ihre Stelle im Juli an.
Das Geschäft mit vermögenden Kunden über die Grenze hinweg wird immer schwieriger. Die St. Galler Kantonalbank wittert darin nun eine Geschäftschance.
Das bevorstehende Börsengang von Facebook wird Bewegung in einige ETFs bringen, da die Index-Fonds quasi zum Investieren in den Titel gezwungen werden.
Betroffen von den jüngsten Sparmassnahmen bei der Schweizer Grossbank sind Angestellte in New York. Bis im August soll der Personalschnitt vollzogen werden.
SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli hat kürzlich bei der Finanzmarktaufsicht Finma kritische Fragen zur Person von UBS-Präsident Axel Weber eingereicht.
Führen unabhängige Institutionen zu Wohlstandseinbussen? Zugegeben eine Fangfrage. Aber zum Thema gibt es mittlerweile ein interessantes Arbeitspapier.
Seit die CS-Aktie ständig neue Minusrekorde aufstellt, schiessen Personalgerüchte ins Kraut. Vieles ist Unsinn. finews.ch bringt 10 Fakten.
Staatliche Investitionsfonds spielen eine immer wichtigere Rolle auf den Kapitalmärkten. Im Jahr 2011 verfügten sie über Vermögenanlagen von 4,8 Billionen Dollar. Die Schweiz steht dabei zunehmend auf dem Rader dieser Grossanleger.
KAG-Teilrevision: Der Gesetzgeber sollte die Gelegenheit nutzen, und einige Gesetzesanpassungen vornehmen, welche die Wettbewerbsfähigkeit des Fondsplatzes Schweiz stärken, schreibt Armin Kühne von KPMG.
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