EFG International hat ihre Ertragsbeteiligung an der Marble Bar Asset Management (MBAM) an das Führungsteam des Finanzdienstleisters verkauft.
GAM erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2011 einen Konzerngewinn von 165,7 Millionen Franken. Die Dividende bleibt bei einem halben Franken.
Die Bank Linth verzeichnete im vergangenen Jahr einen markanten Gewinneinbruch, meldet aber gleichzeitig allerlei andere Erfolge.
Andere Finanzdienstleister bauen Stellen ab, die VZ Holding erweitert ihren Mitarbeiterstab gerade jetzt systematisch. Der Erfolg 2011 gibt ihr recht.
Für die Sozialdemokraten ist die Hyposwiss ein Risiko für den Kanton St. Gallen. Daher fordern sie von der Regierung eine «Aufräumungsaktion».
Über drei Jahre nach dem Crash von Lehman Brothers läuft noch immer ein juristischer Streit um die Schweizer Derivatetochter der früheren Bank.
Viele Unternehmen im Hochzinsmarkt wachsen auch unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen, wie Obligationenexperte Michael Ho von ING feststellt. Den Anlegern bieten sich Chancen.
Ein ehemaliger CS-Händler wollte mit einer fingierten Geschichte seine Arbeitgeberin hinters Licht führen. Beweise seines Ex-Chefs haben den Schwindler entlarvt.
Wer hat viele Follower, wer kriegt viele Reaktionen, wer wird eifrig weitergestreut? Jetzt wissen wir, wer aus der Finanzwelt auf Twitter Einfluss hat.
Die SIX Swiss Exchange hat die Liquidität und Handelsaktivität während des Ausfalls vom 13. Januar 2012 analysieren lassen. Die Ergebnisse wurden jetzt publiziert.
Mit ABS besicherte Bankdarlehen stellen eine interessante Anlage für institutionelle Investoren mit langem Atem und viel Cash dar, wie Christina Böck von AXA Investment Managers findet.
Weil die Credit Suisse Anleihen einer anrüchigen Firma an den Kapitalmarkt gebracht hatte, ist ein Streit entbrannt. Unter den Klägern sind bekannte Firmen.
Ein Banker und Nationalrat will das BDP-Erbe von Hans Grunder antreten. Der Glarner aus der Finanzbranche bezieht seinen Lohn unter anderem von der UBS.
Angesichts der verworrenen Weltlage schlägt sich der Ökonom und Börsenguru Marc Faber nun sogar mit Selbstmordgedanken herum, wie er letzte Woche gestand.
Die Credit Suisse hat ein Angebot zum Rückkauf ausstehender Tier-1- und Tier-2-Instrumente bis zu einem Gesamtbetrag von 4 Milliarden Franken angekündigt.
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