Die Neue Aargauer Bank baut ihre Geschäftsleitung aus und ernannte einen neuen Finanzchef und Leiter für den Bereich Client Offering & Products.
Die Online-Bank zeigt sich von den schwierigen Marktumständen unberührt und legt kräftig an Gewinn und neuen Kunden zu. 2012 soll das Wachstum anhalten.
Die Credit Suisse und ihr CEO werden von Aktionärsseite zunehmend kritisiert, nach wie vor ein zu grosses Investmentbanking zu pflegen.
New York Fashion Week: Die Models zeigten wieder mehr Bein. Gemäss dem Saum-Index sind kürzere Röcke in der kommenden Saison ein Indikator für steigende Börsen.
Die «Bilanz» kürt «die besten Schweizer Firmen». Pharmamulti Roche belegt vor Nestlé den Spitzenplatz. Novartis folgt an dritter Stelle. Und wo stehen die Banken?
Für Robert Vogler, früherer Chef-Historiker der UBS, ist es ein Affront, dass an der 150-Jahr-Feier der Bank auch Manager geladen waren, welche die Bank fast ruiniert hätten.
Die Sarasin-Gruppe rechnet mit weiteren Geldabflüssen, will im laufenden Jahr aber trotzdem nochmals eine schöne Anzahl Kundenberater engagieren.
Die Übernahme von Sarasin durch die Safra-Gruppe sollte Mitte 2012 abgeschlossen sein. Die Aktionäre sollen eine ausserordentliche Dividende kriegen.
Patrick Huser, CEO von Chefinvest, über Zusammenschlüsse in der Branche, neue Anforderungen an die Kundenberater, und wie man Interessenskonflikte vermeidet.
Das verwaltete Kundenvermögen sank zwar, die Online-Bank steigerte jedoch ihren Gewinn 2011 um beinahe 50 Prozent auf 2,3 Millionen Franken.
Die Grossbank will sich wieder ein neues Mitarbeitermagazin leisten: Es heisst «We.» und richtet sich an die UBS-Belegschaft in der Schweiz.
Zusätzlich zu den Jahreszahlen meldet die Swiss Re die Verpflichtung eines neuen Chief Underwriting Officer und regelt den früheren Posten von CEO Michel Liès.
Der bisherige Chief Operating Officer der SIX Swiss Exchange, also der Schweizer Börse, hat das Unternehmen kürzlich überraschend verlassen.
Zusätzlich zu den Jahreszahlen hat Swiss Re über die Januar-Renewals berichtet. Die gute Entwicklung der Rückversicherungspreise schöpft weiterhin Mut.
Wusste man überhaupt, dass EFG im Wallis präsent war? Nun nicht mehr – Teile des Geschäfts gehen an die Walliser Kantonalbank.
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