Nach dem Kauf des US-Hedge-Funds GLG Partners durch die britisch-schweizersiche Man Group mehren sich die Stimmen, wonach bald auch die Firma GAM in neue Hände fallen könnte.
Mit acht Neuanstellungen setzt die Schweizer Grossbank konsequent das Ziel um, ihren FICC-Headcount innert Jahresfrist um 20 Prozent zu erhöhen.
Das Investmentbanking der CS heuert einen bekannten Automobil-Spezialisten von der aufstrebenden M&A-Boutique Moelis & Company an.
Trotz des Revitalisierungsprogramms Milestone sieht die Basler Bank kein positives Momentum für die Aktien des Lebensversicherers.
Der Vermögensverwalter baut seine Präsenz in Lateinamerika aus. Die EFG Bank eröffnet Vertretungen in Montevideo und Punta del Este.
Kleine Firmen in der Finanzbranche schöpfen die Online-Möglichkeiten für ihre offenen Stellen kaum aus, sagt Chris Nokes vom Stellenportal JobDirectory. Die grossen Finanzunternehmen schreiben ihre Jobs seit zehn oder mehr Jahren konsequent auf ihren Websites...
Der Vermögensverwalter Berry Asset Management hat einen neuen Chef ernannt, damit sich der Firmengründer aufs Präsidium konzentrieren kann.
Eine Zeit lang wurde darüber spekuliert, ob die Deutsche-Bank-Tochter an das Basler Institut verkauft würde. Das wird nun aber nicht der Fall sein.
Die Mehrheit der Schweizer weiss nach eigenem Bekunden zu wenig über Finanzthemen und ist deswegen verunsichert. Was tun?
Entscheidender als die kurzfristige Entwicklung ist die längerfristige Einschätzung, findet Thomas Stucki, CIO der Hyposwiss Privatbank.
Die Genfer Union Bancaire Privée will ihre «Long-Only-Plattform» ausweiten. Für die Expansionspläne wurde ein neuer Leiter verpflichtet.
Ein bisheriger Deutsche-Bank-Mann stösst zur Schweizer Grossbank und wird fortan mit Francois Gouws die Abteilung «Global Equities» leiten.
Recherchen lassen vermuten, dass der Ex-UBS-Chef beim Investment-Vehikel Dillon Read Capital zu hastig und zu ungenau agierte.
Die Grossbank Credit Suisse hat einen neuen Leiter Privatkundengeschäft für die Geschäftsstellen Stans und Hergiswil ernannt.
Nirgendwo anders werden die Chefs schneller und erbarmungsloser in die Wüste geschickt als bei Banken und Versicherungen, besagt eine Studie.
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