Es war höchste Zeit: Der Zürcher Finanzplatz hat seinen Internetauftritt neu konzipiert und stärkt so seine internationale Anziehungskraft.
Die Börse stieg in den letztem Monaten nicht nachhaltig, behauptet Jordan Cvetanvoski von Carmignac Gestion. Er erwartet eine scharfe Korrektur.
Ein Anwalt für Steuerrecht glaubt, dass Deutschland durch die Steuer-CD keine 400 Millionen einnehmen wird. Rein rechnerisch sei der Betrag zu hoch.
Es sei nicht das erste Mal, dass der frühere deutsche Finanzminister Hans Eichel in der Schweiz sein (Un-)Wissen zum Besten gebe, findet Hans Kaufmann.
Boris Collardi, der CEO der Bank Julius Bär, über den Schweizer Finanzplatz, unversteuerte Gelder und sein eigenes Lohnpaket für 2009.
Die UBS wird am Dienstag die Zahlen 2009 präsentieren. Vor diesem Ereignis wirft der frühere Chefhistoriker der Bank, Robert U. Vogler, einen Blick zurück.
Bitte schön – hier ist es: 1000 Stück Schwarzgeld, Lakritze ohne Gelatine mit Zahlen eingeprägt. Zutaten: Glukosesirup, Zucker, brauner Zuckersirup, Stärke, Lakritz (3%), Kochsalz, Aroma, Pberzugsmittel: Bienenwachs weiss und gelb, Carnaubawachs Verpackung: Dose, Durchmesser: 185 mm,...
Wo liegen die Schwächen im Research der Schweizer Vermögensverwalter? Eine Umfrage zeigt, dass sie sich wohl zu sehr auf interne Analysen abstützen.
In Deutschland wurde ein UBS-Zertifikat vorzeitig gekündigt – und beschert den Kunden fast Totalverlust. Deutsche Medien sehen Parallelen zu Lehman.
Die australische Macquarie zeigt Nachsicht. Sie behält den Banker, der während eines Interviews im Hintergrund schlüpfrige Fotos betrachtete.
Ivan Pictet tritt als Senior-Teilhaber der Genfer Bank Pictet per Ende Juni zurück. Als neue Teilhaber werden Marc Pictet und Bertrand Demole aufgenommen.
Heute hätte ein luxemburgisches Gericht entscheiden sollen, ob Madoff-Geschädigte gegen die UBS vorgehen dürfen. Das Urteil soll nun erst im März folgen.
In einem internen Memo wurde das Personal von UBS Wealth Management in Amerika über eine grössere Strukturänderung informiert.
Mitten in der aktuellen Disketten-Affäre wird bekannt, dass ein älteres Leck zu einem Schlag gegen einen Julius-Bär-Kunden führte.
Die Finanzanalysten hatten 473 Millionen Franken Gewinn erwartet. So hoch ist er für 2009 auch ausgefallen. Zu schaffen machte die Amnestie in Italien.
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