Die Bank Sarasin hat internationale Lorbeeren geerntet. Sie wird in Hongkong zur besten europäischen Privatbank ausgezeichnet.
Ein Team von drei UBS-Berater-Veteranen soll die Fronten gewechselt haben. Es verwaltet zusammen Kundengelder in der Höhe von 524 Millionen Dollar.
BTG Pactual, unter der Leitung des Ex-UBS-Top-Bankers André Esteves, schafft es mit dem IPO von Santanders brasilianischer Tochter in die weltweiten Top-10.
Gemäss Recherchen von finews.ch mangelt es der Aufsichtsbehörde im Fondsbereich an eingespieltem Personal. Handlungsbedarf für den Präsidenten Eugen Haltiner?
Innerhalb von vier Jahren hat die Grossbank ungeachtet der Rochaden an der Konzernspitze ihr mehrfach totgesagtes Group Managing Board verkleinert.
An den «European Awards for Excellence in Institutional Asset Management» sicherte sich Pictet zwei erste Plätze: Für Emerging Markets und die Schweiz.
Der neuste UBP-Hedge-Fund verfolgt eine Long/Short-Strategie und wird von New Castle gemanagt. Ein Ausstieg ist alle vierzehn Tage möglich.
Auf HWB und Pictet folgend, lanciert die Credit Suisse ihren eigenen ETF-Goldfonds. Indessen verhilft ein schwacher Dollarkurs dem Edelmetall zu neuen Höchstwerten.
Die Universität von Birmingham verleiht dem Pensionskassen-Berater Felix Kottmann einen Ehrendoktortitel. Er habe die Finanzkrise schon vor vielen anderen vorausgesehen.
Julius Bär konnte sich mit ING zu einem Kaufpreis von 520 Millionen Franken für deren Schweizer Privatbank einigen. Sie übernimmt damit 15 Milliarden Franken an Kundengeldern.
Die Unterschiede in den Strategien der Vermögensverwalter zeigen Wirkung: Die Neugeldzahlen für das erste Semester des laufenden Jahres sprechen Bände.
Die Bâloise-Gruppe übernimmt den luxemburgischen Sachversicherer Fortis Luxembourg. Der Kaufpreis beträgt 23 Millionen Franken.
Seit letzter Woche ist GAM unabhängig, und schon kursieren wieder Übernahmespekulationen.
Die UBS verpflichtet acht Banker im Öl- und Gas-Business von Fortis in Dallas. Der Standort erhält nun eine eigene Investment-Banking-Abteilung.
Das Schweizer Wertschriftenhaus sieht in der Aktie Julius Baer Group wenig Kursphantasie. Auf kurze Sicht rechnet es mit einem starken Verkaufsdruck auf GAM.
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