Bezugsverbot für Bargeld oder Beratungsgebühr: Der Raiffeisen-Chef warnt die Schweizerische Nationalbank vor unorthodoxen Massnahmen, die für den Schweizer Finanzplatz «psychologisch schlecht» wären.
In diesem Beitrag stellt Christopher Nichols, Anlageexperte bei Standard Life Investments, die «GARS»-Strategie vor, da wir uns einmal genauer mit Multi-Asset-Anlagen im Jahr 2015 beschäftigen möchten.
Miese Bezahlung und Langeweile – deshalb schickte Paige Jennings alias Veronica Vain (Bild) Nackt-Selfies aus dem Wall-Street-Büro bei Lazard Asset Management. Prompt wurde sie erwischt und verlor ihren Praktikantenjob. Nun hat sie ihre zweite Karriere als...
Frauenförderung steht bei der Credit Suisse seit geraumer Zeit hoch im Kurs. Nun will die Bank Wiedereinsteigerinnen unterstützen. Ein entsprechendes Programm startet nächste Woche in der Schweiz.
Das gibt es in der Schweiz bis jetzt nur einmal: Eine Bankfiliale, wo eine virtuelle Beraterin in Lebensgrösse die Kunden empfängt. Anzutreffen ist die Dame in einer Raiffeisen-Geschäftsstelle.
Seit Januar ist die wohl mächtigste Hedgefonds-Managerin der Welt solo unterwegs. Und dies so erfolgreich, dass sie mit ihrem Team in Genf gleich einmal ausgiebig feiern musste.
Der Anwalt ist auf die Vermögensberatung internationaler Privatkunden spezialisiert und ist in Genf tätig.
Knapp zwei Jahre leitete er das Private Banking der Australia and New Zealand Banking Group (ANZ) in Südostasien. Jetzt zieht er weiter.
Mehr als 85 Jahre arbeitete er an der Wall Street. Irving Kahn hat alle Booms und Crashes miterlebt. Nun ist der älteste Broker mit 109 Jahren gestorben.
Die Walliser Kantonalbank hat einen neuen Leiter der Region Sitten ernannt. Er übernimmt sein Amt schrittweise.
Die Swiss Life hat im vergangenen Geschäftsjahr so gut gewirtschaftet, dass sie ihre Ziele für 2015 zum grossen Teil bereits erreicht hat. Immer wichtiger wird der Bereich Asset Management.
Institutionelle Kunden müssen für Bareinlagen künftig eine Gebühr zahlen. Privatkunden werden auf Alternativen hingewiesen – noch.
Die Raiffeisen setzt ihre Rekordserie auch im Geschäftsjahr 2014 fort. Die drittgrösste Bank der Schweiz hat in allen Kerngeschäften zulegt. Für das laufende Jahr stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum.
Sparkonti gelten als das langweiligste Bankgeschäft schlechthin. Mit der rasch voranschreitenden Digitalisierung könnte sich das nun aber gründlich ändern.
Die geplante UBS Switzerland nimmt weiter Gestalt an. Nun ist ein Spitzenposten neu bestellt worden, wie Recherchen von finews.chergaben. Der designierte Top-Manager ist in der Branche bestens bekannt. Er wollte schon einmal zur UBS wechseln. Doch seine damalige...
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