Die Nationalbank hat mit der Aufhebung des Euromindestkurses heftige Turbulenzen im Devisenmarkt ausgelöst. Jetzt sieht ein Goldexperte ähnliches auf den Goldmarkt zukommen.
Der ehemalige Chef der Finma arbeitet seit September als Risikochef beim Rückversicherer Swiss Re. Ihm folgt nun ein weiteres Finma-Kadermitglied.
Kurz vor der Ankündigung des nächsten Liquiditäts-Programms der Europäischen Zentralbank geisselt der Börsen-Guru die Notenbanken. Und erklärt, wo er den besten Handel des Jahrhunderts vermutet.
Zwei grosse Fondshäuser und Microsoft-Gründer Bill Gates wehren sich gegen der Verkauf der Chemiefirma. Das sind ihre neuen Forderungen.
Der Financier ordnet sein Imperium neu. Dabei verschwindet ein geschichtsträchtiger Name.
Der Nationalbank-Direktor Fritz Zurbrügg beziffert erstmals die Kosten des Euromindestkurses. Und er macht deutlich, warum die Währungshüter angesichts der sich immer schneller drehenden Milliardenspirale handeln mussten.
Der automatische Informationsaustausch: Das sind 311 Seiten Juristen-Englisch und ein Schweizer Umsetzungsgesetz von 15 Seiten. Interessant ist das vor allem für Lobbyisten und Juristen, findet Peter Kaufmann von der Bankiervereinigung.
Die Schweizer Raiffeisen-Gruppe erreicht im Versicherunsgeschäft seit Jahren ein Wachstum, das offenbar deutlich über dem Markt liegt. Darum sorgt die Regionalbanken-Gruppe nun vor.
Obschon die Finanzpolitik der entwickelten Staaten auseinanderdriftet, bleibt die Erholung der globalen Wirtschaft auf Kurs. Der Ausblick von ING IM (demnächst NN Investment Partners) erklärt warum.
Jürg Zeltner, Chef der Vermögensverwaltung bei der UBS, über Vertrauen, seinen Weg ins Top-Management, Banker-Bashing und die Zwänge in einer steuertransparenten Welt.
Grossbanken zahlen immer noch Millionen-Boni – obschon sie längst deutlich weniger rentieren als Industriefirmen. Um diese fünf Veränderungen wird die Branche nicht herum kommen.
Nach mehrjährigem Tauziehen geschieht es nun doch: Zürich soll ein weiterer Renminbi-Hub werden. In diesen Tagen unterzeichnen höchste Behördenvertreter eine Absichtserklärung.
Standard Chartered setzt beim Aufbau ihres Private Banking auf den Schweizer Michael Benz. Dieser weiss: Nur, wer sich von der Konkurrenz differenziert, kann in diesem Markt noch punkten. Darum hat er auch einen Royals-Spezialisten an Bord geholt.
Vor dem neutralen Vermittler klagte ein französischer Anwalt, Schweizer Banken hätten Kunstfehler bei der Offenlegung von Schwarzgeld begangen. Die Antwort des Ombudsmans fällt nun geharnischt aus.
Marion Pester hört Ende Monat auf. Die Gründe sind diffus. Offenbar steht die DZ Privatbank vor markanten Einschnitten.
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