Mehr als zwei Drittel der ausländischen Kundengelder der Privatbank stammen aus dem Euro- und Dollar-Raum. Das hat jetzt Folgen.
Bereits Ende Februar soll das neue Steuer-Abkommen mit Italien unter Dach und Fach sein. Bis dahin hält die Zitterpartie für die Schweizer Banken an.
Die Aufhebung der Euro-Untergrenze ist ein harter Schlag für das Schweizer Private Banking. Institute mit hohem Anteil an Offshore-Kunden verlieren auf einen Schlag Erträge im zweistelligen Bereich. Manche von ihnen dürften dies nicht überleben.
Sobald die Europäische Zentralbank zu Hilfe eilt, werden aus schlechten Nachrichten plötzlich gute. Dieses Dilemma halte den Markt derzeit in Atem, sagt Tim Stevenson von Henderson Global Investors.
Der Rohstoff-Guru Jim Rogers ist auch ein Franken-Guru. Denn er hat schon in seinem letzten Buch beschrieben, was die Gefahren einer Euro-Anbindung sind. Die Schlüsse, die er zur Schweizer Geldpolitik zieht, sind unerfreulich.
Zwischen der Banque Internationale à Luxembourg und der KBL European Private Bankers kommt es zu einem Abtausch von Geschäften. Davon ist die Schweiz betroffen.
Bald lanciert auch die Genossenschafts-Gruppe ihre eigene digitale Brieftasche. Die hat das Zeug dazu, das Geschäft mit dem bargeldlosen Bezahlen kräftig aufzumischen.
Trotz Rekordjahr ist bei der Migros-Bankentochter nicht alles eitel Freude: Das US-Steuerprogramm kommt nicht voran, und könnte gar zum Problem für die ganze Genossenschafts-Gruppe werden.
Seit dem Ende der Euro-Untergrenze sind die Devisenmärkte extrem schwankungsanfällig – was für Händler an sich gut ist. Doch eine allzu hohe Volatilität trocknet die Liquidität an den Märkten aus.
Der Schock des Abschieds der Schweizerischen Nationalbank vom Euro-Mindestkurs sitzt immer noch tief. Doch die Märkte spekulieren bereits, dass die Massnahme bald auch in der EU Nachahmer findet.
Die Börse SIX Swiss Exchange will einen effizienteren Handel mit festverzinslichen Papieren ermöglichen. Die neue Plattform bietet Liquidität auch für grosse Transaktionen.
Der auf nachhaltige Investments spezialisierte Asset Manager hat sein Sustainability Yearbook veröffentlicht, in dem die nachhaltigsten Grossunternehmen der Welt aufgelistet werden. Europäische Unternehmen haben einen Vorsprung.
Die Zürcher Bank Julius Bär will rasch geeignete Massnahmen treffen, um die Profitabilität der Gruppe trotz des erstarkten Franken aufrecht zu erhalten.
Die Bellevue Group zieht die Bekanntgabe ihrer Jahresgewinns vor und stellt eine deutliche Ergebnissteigerung in Aussicht.
In der Diskussion um die Regulierung im Finanzbereich würden zukunftsorientierte Strategien viel zu wenig thematisiert, sagt Felix Brem, CEO der Reuss Private Group.
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