Die Schweiz zieht viele ausländische Asset Manager an. Peter Stiefel von Alliance Bernstein erklärt im Interview, wie das auch in Zukunft so bleibt, und auf welche Stärken sich unser Land besinnen sollte.
Das Finanzberatungsunternehmen hat in der Region Nordostschweiz ein weiteres Büro eröffnet und drei Franchise-Partner gewonnen.
Dass der Gewinn der Schweizerischen Nationalbank für 2014 hoch ausfallen würde, war erwartet worden. Das jetzt publizierte provisorische Ergebnis übertrifft auch die optimistischsten Prognosen.
Per Mitte dieses Jahres treten zwei Bankräte aus dem neunköpfigen Aufsichtsgremium der Thurgauer Kantonalbank aus. Neue Kandidaten sind noch nicht in Sicht.
Die zur liechtensteinischen LLB-Gruppe gehörende Bank Linth eröffnet den Reigen der Jahresergebnisse und trumpft mit einem überdurchschnittlichen Gewinn für 2014 auf.
Was nur wenige wissen: Um die Zukunft in der Vermögensverwaltung zu erforschen, hat die UBS unlängst einen Think Tank lanciert. Man würde meinen, dass dort nur hochkarätige Spezialisten arbeiten. Weit gefehlt. Da sind viele Praktikanten am Werk.
Der grösste Schweizer Versicherer räumt in Deutschland weiter auf: Nun wird das Hauptquartier verlegt.
So richtig wissen auch Anlageprofis nicht, wohin die Reise 2015 geht. Das zeigt dieser Querschnitt von Empfehlungen, welche Private-Banking-Experten ihren vermögenden Kunden mitgeben.
Ein ehemaliger UBS-Trader kommt diesen Mai wegen mutmasslicher Zins-Manipulationen in London vor Gericht. Schon jetzt sorgt er für Aufsehen.
Die Wirtschaftskanzlei holt Spezialisten für Steuerrecht, M&A und Wettbewerbsrecht ins Boot.
Digitalisierung in der Vermögensverwaltung ist der letzte Schrei. Capgemini zeigt in einer aktuellen Studie, warum auch schwerreiche Kunden dafür zu begeistern sind.
Guy Spier betreibt einen Hedge Fund in Zürich – und zahlte einst 600'000 Franken für ein Essen mit Warren Buffett. Nun erklärt er, wieso ihm das mehr brachte als seine Abschlüsse in Oxford und Harvard.
Die italienische Polizei durchsuchte die Büros der Grossbank in Mailand. Dabei steht das Land kurz vor einem neuen Steuerabkommen mit der Schweiz.
Das früher eisern verteidigte Bankgeheimnis scheint definitiv verloren: Die Mehrzahl der Schweizer Top-Banker glaubt, dass der gläserne Bankkunde bald auch im Inland Realität wird. Das jedenfalls legt eine neue Umfrage nahe.
Der Verwaltungsrat der Clientis Zürcher Regionalbank hat per Anfang 2015 mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befördert.
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