Die Prüf- und Beratungsfirma Deloitte ernennt einen neuen Leiter Corporate Finance. Dieser hat sich in der Konsoliderung des Schweizer Bankings bereits einen Namen gemacht.
Der Chef der UBS-Investmentbank hat in seiner britischen Einheit eine permanente Baustelle. Jetzt wird er dort auch Länderchef.
Das traditionsreiche Finanzinstitut im Fürstentum Liechtenstein verpasst sich im Fondsbereich für institutionelle Kunden eine neue Organisationsstruktur.
Der Vermögensverwalter Swiss & Global Asset Management spannt im Fondsbereich mit einem grossen US-amerikanischen Finanzdienstleister stärker zusammen. Das Volumen umfasst 70 Milliarden Dollar.
Der Basler Allversicherer klärt die Nachfolge im wichtigen Markt Deutschland. Neuer Chef wird ein Interner.
In Deutschland sind sie schon Realität. Jetzt auch in der Schweiz. Weil die Schweizerische Nationalbank den Euro-Mindestkurs von 1.20 Franken in Gefahr sieht, führt auch sie Negativzinsen ein.
Da halfen weder Jammern noch Berufung: Die UBS muss in Frankreich wegen des Vorwurfs der Beihilfe zur Steuerhinterziehung tief in die Tasche greifen. Es sei, denn der Europäische Gerichtshof redividiert das Urteil.
Zum zweiten Mal in Folge kam es 2013 zu massiven ausländischen Desinvestitionen im Schweizer Bankensektor. Die Politik müsse endlich aufwachen, fordert Martin Hess von der Schweizerischen Bankiervereinigung.
In den Führungsgremien der Bank Coop gibt es weitere Ab- und Neuzugänge. Für den Leiter des Bereichs Kredite & Services muss ein Nachfolger gefunden werden.
Die UBS will im Verlauf der nächsten zwei Jahre eine international einheitliche Kundenplattform einführen. Das Pilotprojekt in Deutschland wurde kürzlich lanciert, wie Recherchen von finews.ch ergaben.
Erstmals nach mehr als 100 Jahren nimmt eine Frau Einsitz im Direktorium der Schweizer Nationalbank. Die Finanzexpertin ersetzt den altershalber abtretenden Jean-Pierre Danthine.
Die erste Runde im Bieterprozess um die Privatbank Coutts International dürfte noch keinen Käufer zutage fördern, aber das Seilziehen zwischen den westlichen und fernöstlichen Interessenten verschärfen.
Die Geschichte war einfach zu gut: Der 17-jährige Mohammed Islam sollte als Börsenspekulant bereits Millionen gescheffelt haben, hiess es Anfang Woche. Doch dann bekam der Teenager kalte Füsse. Jetzt will sogar seine Mutter nie mehr mit ihm sprechen.
Die Bündner Regierung hat zwei erfahrene Wirtschaftsleute in den Bankrat ihrer Kantonalbank gewählt. Die Amtszeit zweier anderer Bankräte wurde zudem verlängert. Zwei Vertreter scheiden aus.
Die im Beratungsgeschäft tätige Firma EY (ehemals Ernst & Young) hat Anfang Dezember einen weiteren Fachmann für Versicherungen engagiert.
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