Die Aussichten in der Schweizer Finanzbranche lösen beileibe keine Begeisterungsstürme aus. Doch viele Banken könnten ihre Chancen besser nutzen.
Im Fall des ehemaligen Bank-Coop-Chefs Andreas Waespi, der mit einem Berufsverbot belegt worden ist, kam es zu einer Premiere: Erstmals nannte die Finma den Namen eines Bestraften – und will es von nun an immer wieder tun. Das erinnert an die Sitten in Amerika.
Rendite erzielen in einem Umfeld tiefer Zinsen: Der Bewältigung dieses Kunststücks galt die diesjährige Morningstar Investment Conference, am 30. Oktober 2014 im Renaissance Tower Hotel, Zürich.
Das Warten hat ein Ende. Bald gibt es das erste exklusive Sex-Toy für die Finanzwelt. Ein schwedischer Erotikhändler bringt in den nächsten Tagen ein Produkt «exklusiv für Banker» auf den Markt.
Die Schweizer PKB Privatbank und die Cassa Lombarda spannen für Kunden in Italien künftig zusammen.
Kunde weg, Geld weg. Bei der Credit Suisse in den USA sorgt eine Mega-Panne für hochgezogene Augenbrauen.
Der Schweizer Finanzplatz hat gemäss einer neuen Studie gute Zukunftsaussichten. Aber nur bei verbesserten Rahmenbedingungen, wie Martin Hess von der Schweizerischen Bankiervereinigung betont.
Die UBS rangiert im Private Banking ganz oben. Der grösste Wealth Manager der Welt ist aus berufenem Munde erneut auch zum besten gewählt worden.
Alex Fung, der Private-Banking-Chef von Vontobel in Asien, will hoch hinaus. Dazu setzt er auf althergebrachte Werte – und misst sich gar nicht erst mit den Grossen.
Das Investmentbanking gilt als letzte Bastion des Machotums. Doch jetzt bröckelt auch sie: Ausgerechnet bei den Boni überrunden die Investmentbankerinnen in der Londoner City ihre männlichen Kollegen – selbst bei der UBS und der Credit Suisse.
Der Eindruck, dass es nur die Schweizer Banken sind, die in den USA einen Steuerstreit austragen, täuscht. Das behauptet die US-Botschafterin in der Schweiz.
Die Behauptung ist kühn: hat das berufsbedingte, intensive Verfolgen der Börsenaktivitäten einen Einfluss auf das Augenlicht?
Ein amerikanischer Banker, der zeitweilig als Prediger arbeitete, kam vermeintlich von den Toten zurück. Trotzdem hat der Wiedergänger keine Freude an seinem zweiten Leben.
Der Bankenaufseher von New York fordert vom israelischen Finanzinstitut Leumi überraschend 300 Millionen Dollar wegen Steuervergehen. Das sollte auch Schweizer Banken nervös machen.
Der ehemalige Bank-Coop-Chef muss Aktienkurs-Manipulationen verantworten und erhält ein scharfes Berufsverbot. Die ultimative Sanktion gegen einzelne Banker kommt nun auch bei der Finma offensichtlich immer häufiger zur Anwendung.
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