Erstmals in ihrer Geschichte hat die Genfer Bank Pictet detaillierte Geschäftszahlen publiziert. Der Semestergewinn 2014 belief sich auf 203 Millionen Franken. Die Kosten-Ertrags-Relation ist mit 75 Prozent vergleichsweise hoch.
Die «Ice Bucket Challenge» bahnt sich ihren Weg durch die Social-Media-Foren und erreichte diese Woche UBS-CEO Sergio Ermotti. Wann ist Brady Dougan dran?
Die Schweizer Tochter der VP Bank Gruppe hatte 2013 vorsorglich entschieden, am US-Programm zur Bereinigung des Steuerstreits mit den Schweizer Banken teilzunehmen. Jetzt steigt sie wieder aus.
Bei der liechtensteinischen VP Bank-Gruppe hat sich der Semestergewinn mehr als halbiert. Zurückzuführen ist dies auf ein schwaches Zinsgeschäft. Ein tieferer Konzerngewinn wird auch bis Ende 2014 erwartet.
Nach über 200-jähriger Verschwiegenheit haben die grössten Genfer Privatbanken diese Woche erstmals ihre Geschäftszahlen präsentiert. Den Anfang machte Pictet.
Im Verkaufsprozess der RBS-Tochter Coutts International kommt es zu einer neuen Wendung. Die Privatbank mit Sitz in der Schweiz könnte auch aufgespalten werden.
Die vom Zurich-Konzern gegründete Sammelstiftung Vita führt ein so genanntes Vollbeteiligungsmodell ein. Damit sollen die Anlageerträge fairer auf die Versicherten verteilt werden, sagt Samuel Lisse, Geschäftsführer des Unternehmens.
Singapur scheint bei der Umsetzung von internationalen Standards für den Finanzplatz zurückhaltender vorzugehen als die Schweiz – und damit möglicherweise besser zu fahren.
Die meisten Goldkäufer haben keinen Einfluss auf die Preisentwicklung des gelben Edelmetalls. Es sind ganz besondere Investoren, die das Zünglein an der Waage spielen.
Der amerikanische Asset Manager und Custodian State Street Global Advisors hat einen früheren UBP- und RBS-Banker zum Sales Manager für das Schweizer Intermediary Business ernannt.
Auf ihrer Website wirbt die Credit Suisse mit einem Kadermann, der die Bank seit mehr als einem halben Jahr verlassen hat. Er arbeitet unterdessen bei der Konkurrenz.
Zehn Jahre nach dem Auffliegen des wahrscheinlichen Schneeballsystems des Basler Financiers Dieter Behring, bei dem 820 Millionen Frankken verschwanden, stellt die Bundesanwaltschaft erste Strafverfahren ein.
Die Privatbank hat einem prominenten Kunden aus Kuwait Immobilieninvestments verkauft, die zu einem hohen Verlust führten. Ein Gericht in Dubai hat dem Kunden nun recht gegeben. Ein Entscheid, der weiteren Klagen die Tür öffnen kann.
Sein Wechsel vor gut fünf Jahren von Pictet zu Baumann & Cie in Zürich sorgte bereits für einiges Aufsehen in der Branche. Genauso überraschend verlässt der Leiter der Niederlassung Zürich nun das Basler Institut.
Während viele Finanzinstitute auf die Kostenbremse treten, baut der zur Aegon-Gruppe gehörende Asset Manager Kames Capital aus.
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