Die in der Finanzberatung und Vermögensverwaltung tätige VZ Gruppe setzt selbstbewusst ein Exempel und nimmt nicht am US-Steuerprogramm teil.
In nur neun Monaten hat der Starmanager Klaus Kaldemorgen das Vermögen in seinem Fonds auf mehr als eine Milliarde Euro verdoppelt. Wie schaffte er das?
Die VZ Gruppe hat im ersten Halbjahr 2014 ihren Gewinn um gut 10 Prozent auf 32,9 Millionen Franken erhöht. Doch die wachsende Nachfrage nach Beratung schlägt sich noch nicht wie gewünscht in den Honoraren nieder.
Dank seiner Grösse ist der Vermögensverwalter WMPartners in einer komfortablen Ausgangslage, wie CEO Heiner Grüter im Interview mit finews.ch behauptet. Nun sollen Akquisitionen folgen. Aber die Kriterien dafür sind hoch.
Die Genfer Kantonalbank wirft den ehemaligen Bürgermeister von Genf und Ex-Vizepräsident der Grünen in den Topf der kriminellen Oberhäupter.
Mit Chain IQ hat der IT-Unternehmer Claudio Cisullo innert weniger Monate ein Milliardenunternehmen aus dem Boden gestampft – dank des bisher einzigen Kunden, der UBS. Aber Cisullo hat weit grössere Ambitionen.
Im Zentrum des Zusammenbruchs der Bank Espírito Santo steht das Lausanner Finanzunternehmen Eurofin. Dass dort mehr versprochen wird als gehalten, verrät bereits die Website.
Mit einer weiteren Tochter im Ausland setzt das Zürcher Bankensoftwarehaus ihre Strategie der Internationalisierung fort.
Private Banking muss effizienter werden – was für Beraterteams bedeutet: Sie müssen besser zusammenarbeiten. Das zu erreichen, ist so schwierig, wie im Fussball eine Mannschaft zu formen.
Jetzt ist erstmals zwischen einer Investmentbank und einer Kirchengemeinde ein Glaubenskrieg ausgebrochen. Doch aus einem ganz anderen Grund als sonst.
Der World Gold Council meldete für das 2. Quartal eine sinkende globale Goldnachfrage gegenüber der Vorjahresperiode. Insbesondere Schmuck war weniger gesucht.
Die Raiffeisen-Tochter Notenstein ächzt unter hohen Kosten, und die Kundengelder wachsen verhalten. CEO Adrian Künzi ist dennoch zufrieden. Im Interview mit finews.ch sagt er auch warum.
Wenn man die grossen Börsengurus schon nicht schlagen kann, sollte man sich ihnen anschliessen. Etwa so lautet die Anlagephilosophie eines neu in den USA gelisteten Exchange Traded Funds.
Zu Zehntausenden werden Schwarzgeld-Konten in Schweizer Privatbanken zurzeit legalisiert. Ein langwieriger Prozess, der sich zum Albtraum für Kunden und Banker auswachsen kann, wie ein Kundenberater erzählt.
Der neue Swiss-Life-CEO Patrick Frost will das Asset Mangement gross machen. Der Vorteil des Lebensversicherers ist dabei die derzeitige Schwäche der Grossbanken. Diese will er ausnützen.
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