Der Versicherer Vaudoise verkauft seine liechtensteinische Tochter. Die betroffenen Mitarbeiter werden entweder vom Käufer übernommen oder erhalten ein Angebot von der Vaudoise.
Sie haben herausragende Diplomarbeiten abgeliefert. Dafür sind nun drei Pensionskassenleiter von der Stiftung Eigenverantwortung prämiert worden.
Die Schweizer Banken haben keine wesentlichen Wettbewerbsvorteile mehr gegenüber dem Ausland. Was nun?
Der Transformationsprozess in der Schweizer Bankbranche benötige mindestens zehn Jahre, um erfolgreich zu Ende gebracht zu werden, sagt Fondsmanager Christoph Bruns.
Alljährlich kürt die Zurich-Versicherung die besten Klimaprojekte der Schweiz. Für Start-ups gibt es einen Sonderpreis zu gewinnen.
Erst stand der Schweizer Ableger des britischen Finanzhauses Standard Chartered zum Verkauf. Offenbar interessierte sich aber niemand dafür. Nun soll er geschlossen werden. Etwa 40 Personen sind davon betroffen.
An der Schweizer Versicherungsgeschaft Firstcaution ist unter anderem Dominique Strauss-Kahn beteiligt. Was das bringt, und weshalb das Unternehmen hierzulande bald an die Börse will, sagt CEO Gérald W. Follonier im Interview mit finews.ch.
Der britische Asset Manager Aviva Investors macht mit dem Ausbau seines Schweizer Standorts vorwärts. Ein ehemaliger Jefferies-Mann verstärkt das Verkaufsteam.
Die so genannte «Sons and Daughters»-Anstellungspraxis hat Konsequenzen für eine UBS-Kaderfrau. Sie musste das Institut in Hongkong verlassen.
Eine britische Vermögensverwaltungsfirma hat die UBS verklagt, weil die Grossbank das Investmentbanking verkleinert hat. Dadurch soll die Bank ein Joint-Venture untergraben haben.
Die Regionalbankengruppe Clientis hat auf Grund der geänderten Finma-Praxis den Verwaltungsratspräsidenten ausgewechselt. Zudem stossen drei neue Mitglieder ins Gremium.
UBS und Credit Suisse haben eine Lobbyistin angestellt, die als eine der besten ihrer Zunft gilt. Sie soll die Banken bei Verhandlungen mit der EU und anderen internationalen Aufsichtsbehörden unterstützen.
Die vor 424 Jahren gegründete Hamburger Privatbank Berenberg will ihre Dienste nur noch Kunden mit einem Vermögen von mindestens einer Million Euro zur Verfügung stellen.
Doppelmoral pur: Zwar predigen sie nach wie vor das Ende des Gold-Booms. Doch klammheimlich decken sich verschiedene Grossbanken nun wieder mit dem Edelmetall ein.
Die Finanzindustrie zahlt nach wie vor die höchsten Löhne. Aber der Absturz in die Normalität droht. Dafür gibt es eine wissenschaftliche Beweisführung und ein Beispiel aus der Vergangenheit.
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