Nach den Rücktritten von Jacques Peters und Marie-Paule Gillen hat das Institut in der Schweiz die Reihen mit einem bestens vernetzten Finanzexperten geschlossen.
Die als Fondsvertreterin tätige Acolin Fund Services stellt zwei neue Abteilungschefs ein. Die Internationalisierung des Unternehmens geht in die nächste Phase.
Eine neue Organisation will die etablierte Finanzbranche herausfordern, aber auch mögliche Zusammenarbeiten anstreben.
Der Konzernchef der Credit Suisse rechtfertigt sein Verbleiben an der Spitze der Bank mit einem neuen Argument.
Die Zürcher Bankengruppe Julius Bär hat einen neuen Leiter für das Relationship Management in Grossbritannien engagiert. Er hat mehr als dreissig Jahre Erfahrung im Geschäft und war zuletzt in Singapur.
Die Frau hat der Credit Suisse eine Busse von 2,8 Milliarden Dollar eingebrockt. Jetzt verlässt der «Schrecken der Banken» seinen Posten.
Er wurde von einem Gericht in Florida zwar verurteilt. Doch die Gefängnisstrafe ist auf Bewährung ausgesetzt und die Busse ist milde.
Kundenberater müssen besser werden. Darum starten die Auslandsbanken eine Ausbildungsoffensive und hoffen, damit auch die Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes zu steigern, wie Franco Morra erklärt.
Der neue Mann ist in der Branche bestens bekannt und war zuletzt bei der Union Bancaire Privée. Der bisherige Amtsinhaber, Antoine Blouin, bleibt dem Unternehmen erhalten.
Beratung hat ihren Preis. Doch wer als Bankkunde seine Kosten im Griff behalten möchte, sollte seinem Relationship Manager vor allem vier Fragen stellen.
Verluste zu erleiden, ist eigentlich nicht der Grund, warum Investoren ihr Geld in teure Hedge Funds stecken. Dieses Jahr müssen sie aber genau diese Erfahrung machen.
Der renommierte US-Investor findet die heftige Korrektur in lang gehypten US-Sektoren positiv. Dem Bullenmarkt gehe die Puste deswegen nicht aus. Noch nicht.
Die UBS kann mit ihrer Investmentbank nach eigenen Angaben nicht mehr so viel Geld verlieren wie während der Finanzkrise. Das sagt Andrea Orcel.
Nicht mehr Co-Chef der globalen Investmentbank, sondern bloss noch Länder-CEO will er sein. Der Australier Matthew Grounds, einer der ganz grossen «Rainmaker» bei der UBS, tritt überraschend kürzer.
Der frühere Direktor der Economiesuisse, Pascal Gentinetta, wird per 1. Juni 2014 Head Public Policy bei der Bank Julius Bär.
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