Alljährlich veröffentlicht das US-Wirtschaftsmagazin «Forbes» die Liste der angesehensten Unternehmen der Welt. Möglicherweise ist hier der Abstieg der Finanzbranche am deutlichsten ersichtlich.
Die Schwyzer Kantonalbank hat bekannt gegeben, wer auf der Karriereleiter weiter nach oben geklettert ist.
Die Beratungsgesellschaft EY hat über 30'000 Retailkunden befragt – und auf dieser Basis die Kundschaft in acht Segmente eingeteilt. Inklusive Tipps, wie die Banken die jeweiligen Kunden besser bedienen könnten.
Die Management- und Technologieberatungsfirma folgt ihren Kunden. Sie hat in den Arabischen Emiraten zwei Büros eröffnet.
Eine Ausnahme mehr darf's noch sein: Auch Griechenland möchte, dass in seinem Fall die Schweiz das Bankgeheimnis aufhebt. Das Anliegen soll das Ansehen der Regierung stärken.
Der Finanzdatenprovider kontrolliert neu den Dow Jones-UBS Commodity Index, der ab dem 1. Juli umbenannt wird.
Der Ökonom Thomas Ankenbrand untersucht die Mechanismen des Marktes seit Jahren. Er sichtet heute Parallelen zur Immobilienkrise der Neunziger und zur EWR-Abstimmung.
Der bekannte Wirtschaftswarner beschreibt eine neue Gefahrenkarte – und listet die Bedrohungen auf, welche die Anleger in den nächsten Jahren beschäftigen dürften.
Stellen Sie sich auf weiter tiefe Renditeerwartungen ein: Pimco-Chef und Obligationen-Spezialist Bill Gross zieht Lektionen aus der Sharpe-Ratio.
Neue Details im Geldwäschereifall um den Erdölkonzern Petrobras führen in die Schweiz: Gelder sollen auf einem Konto von Lombard Odier gelandet sein.
Auch der kalifornische Bankenriese schielt auf die Gelder der hiesigen Institutionellen.
Jetzt wurde eine schwere Lücke in der Internet-Verschlüsselung entdeckt: Der «Heartbleed»-Fehler trifft alle. Wie sehr sind Schweizer E-Banking-Kunden betroffen?
Ein Geldwäscherei-Report, bei dem der Finanzplatz Schweiz im Zentrum steht – und doch nicht am Pranger.
Wer privat vorsorgt, hat im Alter mehr. Und wer klug investieren würde, hätte noch mehr. Die Schweizer gehen mit ihren Vorsorgegeldern aber lieber auf Nummer sicher.
In seinem Buch über das falsche Spiel der High-Frequency-Trader prangert Michael Lewis auch die Credit Suisse an. Dabei liess er wichtige Fakten weg.
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