Bei genauerem Hinsehen hat die Schweizer Grossbank Credit Suisse die Erwartungen der Experten im ersten Quartal 2014 deutlich verfehlt. 7 Gründe dafür.
Trotz rückläufiger Prämien steigerte der Versicherer Generali Schweiz seinen Gewinn. Allerdings baut er auch Personal ab.
Zurich Insurance hat für Finanzinstitute ein Instrument entwickelt, mit sie die Tauglichkeit ihres Risikomanagements prüfen können.
Die Credit Suisse hat insgesamt ein enttäuschendes Ergebnis für das erste Quartal 2014 erzielt. Die Bank glänzte einzig im Private Banking & Wealth Management.
Die Credit Suisse weist für die ersten drei Monate des laufenden Jahres zwei Resultate aus: effektiv ausgewiesene Zahlen sowie ein Ergebnis für das «strategische Geschäft». Warum?
Erwartungsgemäss enttäuscht die Schweizer Grossbank im ersten Quartal 2014. Der Vorsteuergewinn sank um mehr als 20 Prozent auf 1,4 Milliarden Franken gegenüber dem Vorjahresquartal. Die Nettoerträge nahmen um knapp 10 Prozent auf 6,47 Milliarden Franken ab.
Manche Geldmanager sehen immer noch mehr Potenzial im Markt. Und es gibt die ewigen «Bären» und Crash-Propheten. Man sollte auf niemanden hören – oder auf alle.
Die Eröffnung der neuen Büros der Executive-Search-Firma USG Professionals in Zürich war ein Stelldichein der hiesigen Finanzbranche.
An der Führungsspitze von Axa Corporate Solutions Schweiz kommt es zu einem Wechsel. Der bisherige CEO geht in Pension, sein Nachfolger ist ein ehemaliges Kadermitglied der Zurich Insurance.
Im vergangenen Sommer übernahm sie die Leitung von Edmond de Rothschild in Hongkong. Nun forciert die frühere HSBC-Bankerin die Expansion der Genfer Bank in Asien.
Die Liste der Kläger gegen die Bank Sarasin in Deutschland wird immer umfangreicher. Ein portugiesischer Milliardär fühlt sich nun ebenfalls hintergangen. Das Basler Institut ist inzwischen in drei Affären verwickelt.
Die in Genf ansässige Bank Syz trumpft mit einem unerwartet starken Resultat für 2013 auf. Die positive Entwicklung soll sich im laufenden Jahr sogar fortsetzen, heisst es fast schon etwas euphorisch.
Was sich ein Finanzinstitut am wenigsten wünscht, widerfährt derzeit dem US-Asset Manager Pimco: Er ist seit Monaten in den Schlagzeilen. Hat das Folgen für das hiesige Geschäft? Jürg Rimle, der neue Pimco-Chef für die Schweiz, liefert Einschätzungen.
Der auf direkte Schwellenland-Investitionen spezialisierte Zürcher Vermögensverwalter hat 2013 deutlich an Kundengeldern zugelegt.
Im Senior Management von Partners Group kommt es zu internen Verschiebungen. Die Führung der Bereiche Client Services und Group Internal Audit werden in andere Hände gelegt.
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