Die britische Vermögensverwaltungs-Gruppe beschäftigt hier mittlerweile über 250 Personen.
Die Enttarnung von Steuersündern führt zu einer permanenten Empörungskommunikation in Deutschland. Das erfolgreiche Selbstanzeigeprogramm gerät in Verruf. Thomas Sutter von der Schweizerischen Bankiervereinigung versachlicht die Debatte.
Gegen den Banker läuft seit 2011 ein Verfahren wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Er wurde gegen Kaution auf freien Fuss gestellt.
Der neue Leiter des wichtigen Anlagebereichs sass bisher in der Geschäftsleitung der Wincasa. Er tritt seine Stelle im Sommer an.
Auch Massnahmen gegen dessen Sohn wurden von Frankreichs Justizbehörden inzwischen gestoppt.
Oder gehen Sie in die Fondsindustrie. Denn hier dürfte in den nächsten Jahren die Musik spielen. Dazu 6 Thesen: So wird sich dieser Bereich verändern.
Ein neues Online-Angebot der Glarner Kantonalbank kombiniert individuelles Sparen und Anlegen auf einem Konto.
Eine rekordhohe Zahl von Amerikanern hat 2013 ihren Pass abgegeben. Offenbar ist der Aufwand im Zusammenhang mit dem Regelwerk Fatca enorm.
Unabhängige Vermögensverwalter äussern sich in einer neuen Studie zur Qualität ihrer Banken- und Produktepartner. finews.ch liegen Ergebnisse vor.
Die Schweizer Grossbank UBS zieht Konsequenzen aus der umstrittenen Anstellung von Söhnen und Töchtern einflussreicher Personen in China: Sie suspendiert zwei Mitarbeiter.
Nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative beziffert die Credit Suisse bereits die volkswirtschaftlichen Auswirkungen.
Die Credit Suisse lanciert eine neue Werbekampagne und setzt dafür das Aushängeschild Roger Federer ein. Der Tennisspieler gewährt einen Einblick auf sein Können hinter den Filmkulissen.
Immer mehr Details kommen bezüglich der Verquickung von chinesischer Günstlingswirtschaft und den Geschäftspraktiken ausländischer Banken ans Licht.
Dauernd ist von Konsolidierung in der Schweizer Bankenszene die Rede. Dabei seien Übernahmen derzeit gar nicht möglich, sagt der M&A-Spezialist Ray Soudah. Es herrsche vielmehr ein grosses «Durcheinander» von «brauchbaren und unbrauchbaren» Kunden.
Nicht weniger als rund 27'000 vertrauliche Kundendaten sollen bei der britischen Barclays Bank entwendet worden sein. Was hat das für Konsequenzen?
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