Je jünger ein High-Net-Worth-Investor ist, desto eher schreibt er sich seinen finanziellen Erfolg selber zu. Ältere Reiche nutzten mehr das Wissen von Beratern.
Ein Schweizer Family Office soll gegen 150 Millionen Franken in den Londoner Immobilienmarkt stecken wollen. Es wäre damit nicht alleine.
Die Degussa Goldhandel will künftig auch international eine aktive Rolle spielen und hat zu diesem Zweck einen traditionsreichen Spezialisten in London übernommen.
Die Deutsche Bank hat vier Händler zu Unrecht entlassen. Jetzt winken ihnen Nachzahlungen in Millionenhöhe.
Der Chef von J.P. Morgan gibt seinen Leuten bei der elektronischen Kommunikation die Marschrichtung vor: Vorsicht!
Zur Betreuung von Family Offices und sehr vermögenden Kunden wird in Genf ein eigenes Team gebildet.
Die Zuger Medibank sucht fieberhaft nach einem Käufer. Findet sich dieser nicht innert drei Wochen, wird die Privatbank liquidiert.
Julius Bär hat in Panama hat mit der Integration der Geschäfte von Merrill Lynch International Wealth Management begonnen. Für die Privatbank ist dies ein weiterer Schritt in der Expansion in Südamerika.
Es ist ein weiterer Bruch mit den Investmentbanking-Träumen der Nullerjahre: Die Grossbank stösst DLJ Investment Partners ab.
Der Reingewinn lag im dritten Quartal über den Schätzungen der Analysten. Schwach war die Leistung im Lebengeschäft.
In einer neunteiligen Serie zeigen Bankexperten, welche Veränderungen in der neuen, steuertransparenten Wealth-Management-Welt die einzelnen Kundengruppen erwartet. (Teil 7)
Die UBS geht einen Schritt weiter beim Umbau ihrer IT-Systeme. Sie konzentriert wichtige Teile des Datenmanagements bei einem amerikanischen Outsourcing-Konzern.
Wir haben weitere Projekte aufgestöbert, die den Finanzplatz Schweiz inspirieren könnten. Zum Beispiel: Neue Apps für den Geldtransfer. Eine Anlageplattform für kleine Vermögen. Oder ein Wettbewerb, der so gute Ideen schuf, dass die Bank sie geheim hält.
Die Aargauische Kantonalbank leitet künftig sämtliche Kommissionen unaufgefordert weiter – und zwar sowohl an die Vermögensverwaltungs- als auch an die Beratungskunden.
Neue Banking-Kanäle verdrängen die alten nicht, sie kommen bloss hinzu: Dies besagt eine Umfrage der Bedürfnisse von Bankkunden.
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