Während des 3. Quartals 2013 hat EFG International die meisten verbleibenden Aufgaben aus der Geschäftsüberprüfung abgeschlossen. Es gibt aber noch zu tun.
Die Anlageperformance muss ein zentraler Bestandteil der Swissness im Schweizer Banking werden. Zu diesem Schluss kommt eine neue Umfrage der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.
Mittlerweile kursieren zahlreiche Artikel, laut denen man Gold besser aus seinem Investment-Portfolio streichen sollte. Warum? Weil Gold eine Art Religion sein soll oder gar antisozial ist?
Um Australiens Rohstoffindustrie steht es nicht zum Besten, seit die Preise dümpeln. Für die Investmentbanker der Credit Suisse sind es hingegen grossartige Zeiten. Das Leveraged Finance-Geschäft boomt.
Die Banken in der Londoner City werden heute einem Test unterzogen. Es geht um die Frage: Wie gut sind sie gegen Cyber-Attacken geschützt.
Das Retailbanking mag zwar langweilig sein, aber es ist auch in Krisen ein Garant für stabile Eigenkapitalrenditen. Die Schweizer Banken schneiden im europäischen Vergleich gut ab.
In knapp zwei Jahren konnte die Staatsbank rund 1'500 neue Gewerbekunden gewinnen. Gut gestartet ist auch der Desk für Jungunternehmer.
Crédit Agricole verstärkt sich für den geplanten internationalen Ausbau des Private Banking. An die Spitze des Kundengeschäfts holt sie einen «alten Bekannten».
Die UBS will in China ihren Marktanteil als Aktien-Brokerin erhöhen. Darum baut sie den Computer-Handel aus. Davon erhofft sie sich eine stärkere Nachfrage aus institutionellen Kreisen.
Langlebigkeit wird zum dominierenden Thema in der Anlagewelt. Plötzlich müssten sich die Menschen mit ihren Ersparnissen befassen, sagt Massimo Greco von J.P. Morgan. Eine Chance für die Banken.
Die Credit Suisse lancierte im vergangenen März die Online-Plattform «eamXchange» für unabhängige Vermögensverwalter. Was ist seither davon zu halten?
Der CS-CEO Brady Dougan ist gegen weitere Kapitalvorschriften. Die Bank erfülle das «Too-big-to-fail»-Gesetz bereits in den allermeisten Belangen, sagt er in einem Interview.
Die Swiss-Life-Gruppe konnte im 3. Quartal das Prämienwachstum steigern. Und im laufenden Jahr stiegen die Nettoneugeld-Zuflüsse mit externen Kunden um 2,5 Milliarden Franken.
Der designierte Konzernchef Patrick Frost ist in der Branche noch wenig bekannt. Er verfügt über drei Hochschulabschlüsse und verdiente sich seine (ersten) Sporen bei der Winterthur-Gruppe.
Nach zwölf Jahren bei Swiss Life will sich CEO Bruno Pfister beruflich neu orientieren und seine Funktion per 1. Juli 2014 an Patrick Frost, heute Chief Investment Officer, weitergeben.
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