Guy de Brabois leitet das Recruiting-Unternehmen Robert Walters in der Schweiz. ImInterview berichtet er über die Lohntrends und die zukunftsträchtigen Jobs.
CEO Frank Häusler hat den St. Galler Asset Manager verlassen. Ihn ersetzt ein langjähriger Wegelin-Partner.
Der Versicherer legte 2012 vor allem im Kollektivleben-Geschäft zu, während es bei den Einzellebens-Versicherungen harzte. Das operative Ergebnis war deutlich besser.
Ihr Name: «Head Global Real Estate - Europe». Tilman Hickl übernimmt, was zu Rochaden bei UBS Deutschland führt.
Bankgeschäfte über mobile Endgeräte: Das ist keine Zukunftsmusik, sondern Realität. Und die wahre Zukunft bieten hier die Tablet-Computer – so eine neue Studie.
Jedenfalls ist es in London, New York und Singapur so: In einer Branchen-Umfrage meinten zwei Drittel, dass sie mit der Entlöhnung 2012 nicht zufrieden seien.
Brevan Howard, der grösste Hedge-Fund-Manager Europas, hat vier weitere Partner von Grossbritannien in die Schweiz übergesiedelt.
Nächster Schritt des Konzentrations-Prozesses: An den Standorten der Grossbank in Manhattan werden 94 Personen entlassen. Der Stellenabbau läuft ab dem 1. April.
Das ging aber schnell: Gestern wurde die Zusammenarbeit von Notenstein und EFG Financial Products bekannt. Jetzt gibt es schon die passende Werbekampagne.
Christian Camenzind, COO im Wealth Management der Deutschen Bank in Asien, steigt Mitte Jahr aus. Als «Jung-Unternehmer» hat er noch einiges vor.
Der Goldman-Sachs-Vordenker malt ein enorm optimistisches Zukunftsbild: Es macht spürbar, weshalb die Probleme in Ländern wie Spanien oder Italien – global gesehen – verkraftbar ist. In einem grossen Interview mit dem «Wallstreet Journal» prognostiziert Jim O'Neill, dass...
Die Schweizer Grossbank soll sich für ein Vermögensverwaltungs-Haus in Turin interessieren: die Banca Intermobiliare. Das Institut beschäftigt knapp 1'000 Personen.
Dass der Steuerwettbewerb die Kantone fit hält, ist ein beliebtes Klischee. Doch faktisch betreiben viele Kantone schlicht Steuerdumping. Von Walter Wittmann
Die Bank will ihre britische Wealth-Management-Tochter abtreten – und steht offenbar in konkreten Verhandlungen mit einem Interessenten.
Wer glaubt, Aktien seien derzeit eine Spitzen-Anlage, der prüfe mal den Trend bei Oldtimern – etwa bei Ferrari. Hier sind die guten alten Party-Zeiten längst zurück.
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