Das Rennen als grösster Spender machte dennoch Warren Buffett. Hinter ihm folgen Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Hedge-Fund-Manager John Arnold.
Würde sich der CS-CEO Brady Dougan hierzulande gemeinnützig engagieren – hätte dies die Abzocker-Initiative verhindern geholfen, ist Rudolf Wehrli überzeugt.
Dass Twitter Themen-Trends setzen kann, ist bekannt. Eine Studie zeigt darüber hinaus: Der Kurznachrichtendienst hat auch Einfluss auf Aktienkurse.
Eine Contrarian-Strategie zu fahren, ist verführerisch. Es sei aber davon abgeraten, die Aktien zu kaufen, die Paulson & Co. oder Omega Advisors verkaufen.
So reisen die Ultrareichen: Wo Mark Zuckerberg, Richard Branson, Dennis Kozlowski oder Mikhail Prokhorov exklusive Erholung suchen.
Von der Steuer auf Börsentransaktionen bleiben auch die Staaten nicht verschont, die eine solche ablehnen - wenn ihre Kunden aus dem Ausland kommen.
Die Bank verkauft ihre Anteile am Infrastruktur-Fund von Global Infrastructure Partners. Sie will damit ihre Kapitalbasis weiter stärken.
Analysten versuchen, Buffetts Investitionen vorauszusagen. Doch der folgt lieber seinem eigenen Geschmack und nicht den Berechnungen.
Deepak Gulati, einer der Star-Trader der amerikanischen Bank, hat gekündigt. Es zieht ihn in die Schweiz, wo er einen Hedge Fund eröffnen will.
Gut möglich, dass der antizyklische Kapitalpuffer dereinst gutschweizerisch wie Sperrmüll entsorgt wird, glaubt Rebeca Garcia von der Bankiervereinigung.
So viel des Edelmetalls wurde weltweit noch nie nachgefragt. Vor allem die Zentralbanken rissen sich im vergangenen Jahr regelrecht ums Gold.
Der neue «European Fund Manager Survey» von BofA/Merrill Lynch ist erschienen: Dabei wurden gut 200 Anlageprofis nach ihrer Stimmung befragt. Unter anderem erkundigten sich die Analysten der amerikanischen Bank auch nach den grössten Risiken. Oder genauer: Sie...
Düstere Ökonomie-Prognosen ist man von den Finanzgurus dieser Welt gewohnt. Doch ein Weltkrieg? Die Angst zumindest scheint da zu sein.
Die Rating-Agentur Standard & Poor's hatte auch UBS-Papiere absichtlich überbewertet. Die Citigroup musste deswegen einen happigen Verlust einstecken.
Die Lawine des Jobabbaus in der Londoner Bankbranche bewirkt indirekt auch tiefere Einschnitte in anderen Metiers – etwa in einschlägigen Bars.
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