Ein neues Startup verspricht beste Kontakte zu den wichtigsten Menschen der Finanzbranche. Doch umsonst kommt man an das Netzwerk nicht heran.
Ein britisches Investment-Team lobt die Umstruktierungspläne bei der UBS. Sie glauben an ein Dividendenwachstum und einen steigenden Kurs.
Die Lehman Brothers Holdings verkauft eine Top-Immobilie in Manhattan für 800 Millionen Dollar. Auch die Credit Suisse ist dort Mieterin.
80 Millionen Euro zahlte die Bank an einen einzelnen Investmentbanker – und das für das Jahr 2008. Inzwischen wird gegen ihn ermittelt.
Die BCV-Gruppe hat ihren Gewinn 2012 gesteigert. Auch die verwalteten Vermögen stiegen an. Neugeld kam vor allem durch Onshore-Zuflüsse.
Die Bank will Personalthemen mehr Gewicht verleihen. Deshalb hievt das Finanzinstitut den Personal-Leiter in die erweiterte Geschäftsleitung.
Die Privatbankentochter der Waadtländer Kantonalbank stärkt die Geschäftsleitung. Zuletzt neu hinzu kam im Januar Alexandre Prautzsch als Leiter Private Banking.
Die Versicherungsgruppe hat 2012 den Gewinn gesteigert. Zu verdanken hat man das zu einem grossen Teil Märkten in Wachstumsregionen.
Verschlafen die Banken die Zukunft? Der Vorwurf ist beliebt, aber vielleicht allzu simpel. Hier zwei Beispiele von Grossbanken, die mitspielen in der Neo-Finance.
Vor dem Ausstieg bei Goldman Sachs verrät der Chefstratege, der auch als Wechselkurs-prognostiker gilt, seine bevorzugte Valuta. Er freut sich auf die Pensionierung.
Der Thailand-Schweizer sieht ja dauernd schwarz. Aber nun wagt Marc Faber gar einen Vergleich, der manchen schaudern lässt: Ein Szenario wie 1987 könnte sich wiederholen.
Die Wealth-Management-Chefs der beiden Grossbanken sagen, was die entscheidenden Trends in der Branche sind – und was die aktuellen Wünsche ihrer Kunden.
Die so genannten Steueroasen winden sich heraus, alle geben sich jetzt transparent, alle bemühen sich brav um stetig neue Segen der OECD. Alle? Eine Geschichte aus Jersey.
Die Kommunikationschefs von 28 Schweizer Banken sagten, wo der Schuh drückt. Die heikelsten Reputations-Punkte: Steuerstreit, Bankgeheimnis, Performance.
Ein Tool, das sich auch an andere Banken und externe Wealth Manager richtet.
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