Ein ehemaliger Nomura-Investmentbanker macht es vor. Der Sex-Guru erzählt auch, mit welchen Leiden Banker ihn am meisten aufsuchen.
Die Bank im Ländle ist auf den Pfad der Normalität zurückgekehrt. Der Gewinn ist kräftig gestiegen. Allerdings konstatiert das Institut einen Netto-Neugeld-Abfluss.
Die meisten Banken halten an ihrem bisherigen Bonuskalender fest. Es gibt aber Gerüchte, dass die UBS die Zahlungen zeitlich nach hinten verschiebt.
Bei einem Einkommen ab 250'000 Franken sollen Cash-Boni von CS-Bankern aufgeschoben werden. Die Konkurrenz hat die Latte weitaus höher angesetzt.
Zur rascheren Implementierung der Strategie will die Bank ausstehende eigene Anleihen zurückkaufen. Die Folge könnten hohe Wertberichtigungen sein.
Während sich der Stellenabbau im Banking auf ein Rekord-Hoch zubewegt, nehmen auch Klagen von Bankern zu. Jetzt ist ein weiterer Fall bekannt geworden.
Die Bankleitung ist gedämpft optimistisch. Die ergriffenen Massnahmen sollen den langfristigen Erfolg des Instituts bringen. Das Umfeld birgt indes etliche Risiken.
Der Pool für leistungsabhängige Zuteilungen für 2012 wurde gegenüber 2011 um 7 Prozent auf 2,5 Milliarden Franken gesenkt. Der tiefste Stand seit Beginn der Finanzkrise.
Ungeachtet eines ausgewiesenen Verlusts in Milliardenhöhe ist der Verwaltungsrat bereit, den Aktionären eine um 50 Prozent erhöhte Dividende auszuschütten.
Die grösste Schweizer Bank ist 2012 tief in die roten Zahlen gerutscht. Dennoch soll die Dividende um 50 Prozent auf 15 Rappen pro Aktie erhöht werden.
Dank eines erneut starken Zinsengeschäfts sowie der erneut tiefe Rückstellungsbedarf resultierte im Jahr 2012 der höchste je erzielte Konzerngewinn.
Zum Ausbau ihrer internationalen Präsenz hat die britische RBS-Tochter Coutts einen weiteren Banker mit langjähriger Erfahrung angeheuert.
The consolidation of independent asset managers, which has often been talked about, has not taken place so far. Why is that the case? Heiner Grueter, CEO of WMPartners in Zurich, provides some reasons in his talk with finews.ch.
Ein Ex-Kadermann von Credit Suisse Asset Management ist Länderchef für Italien und neuerdings auch noch Chef Business Development für die Schweiz.
Lange war es ruhig um ihn. Jetzt taucht der weitum bekannte und geschätzte Banker und Anlageexperte bei der CS wieder auf, wie Recherchen von finews.ch ergaben.
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