Ursprünglich wollte der Dealmaker eine einjährige Auszeit nehmen und dann zur Credit Suisse zurückkehren. Nun hat er aber bei der Citigroup angeheuert.
Ein ehemaliger Goldman-Sachs- und Credit-Suisse-Investmentbanker wird Chairman of Investment Banking in der Schweiz. Und zwar ziemlich bald.
Die Konsolidierung unter den unabhängigen Vermögensverwaltern ist bis heute ausgeblieben. Heiner Grüter, CEO von WMPartners, liefert Gründe dafür.
Elf neue Standorte erhält Julius Bär durch die Integration des International Wealth Managements von Merrill Lynch. Die neue «JB-Welt» im Überblick.
Wechseln die Merrill-Lynch-Banker tatsächlich zu Julius Bär? Eine grosse Mehrheit schon, sagt CEO Boris Collardi. Vor allem dienstältere Mitarbeiter. Das sei gut so.
Aus den Zahlen der Julius-Bär-Gruppe lassen sich Rückschlüsse auf die weiteren Geschäftsabschlüsse 2012 in dieser Woche ziehen. Hier sind neun Beobachtungen.
Zwei Banker der russischen Sberbank sollen für Julius Bär superreiche Russen anwerben. Ist dies der Anfang einer Russland-Offensive bei der Zürcher Traditionsbank?
Eine frühere Finanzjournalistin hat mit blueRobin die Schweizer Niederlassung einer deutschen PR-Agentur gegründet.
Der neuste UBS Swiss Real Estate Bubble Index bestätigt die Zunahme der Risiken auf dem Immobilienmarkt. Die Blasenzone dürfte Ende 2014 kommen.
Die Koordination der Marketing- und Kommunikationsaktivitäten für die Schweiz erfolgt von einer früheren NZZ-Projektleiterin.
In Hamburg, am grössten Standort in Deutschland, verzeichnet Julius Bär einen Kundenzulauf von Grossbanken, die «in der Glaubwürdigkeit nicht ganz oben stehen».
Die Bank hat sich am Vermögensverwalter TFM Asset Management beteiligt, der auf wohlhabende Japaner spezialisiert ist. Eine vollständige Übernahme ist möglich.
Julius Bär habe die nächste strategische Wachstumsphase initiiert, sagt Bankchef Boris F.J. Collardi. Erstmals verwaltet die Bank mehr als 200 Milliarden Franken.
Die Erträge von Julius Bär haben sich verringert. Das Kosten-Ertrags-Verhältnis verschlechterte sich. Immerhin sind die verwalteten Vermögen gestiegen.
Die Schweizer sind nach den Amerikanern die grössten Anleger in Katastrophen-Bonds. Wer steht hinter diesen Investitionen, und was macht das Wachstum 2013 aus?
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