Die Grossbank weist für das Geschäftsjahr 2011 einen Reingewinn von 4,2 Milliarden Franken aus und meldet einen Zufluss von Neugeld im 4. Quartal.
Die Schweizer Grossbank geht auf Tuchfühlung mit ihren Stakeholdern und lanciert periodische Podcasts mit UBS-Führungskräften und Top-Ökonomen.
Die neu gegründete «markITing ag» will Dienstleistungsunternehmen zu einer integrierten Sichtweise auf Marketing und IT verhelfen.
Ein ehemaliger Profifussballer und früherer Direktor der Krankenkasse Visana verstärkt ab Juni 2012 die Beratungsfirma Solution Providers.
Der frühere UBS-Händler Kweku Adoboli, der im letzten September der UBS einen Milliardenverlust eingebrockt hat, wird nicht auf Kaution freigelassen.
Julius Bär hat bei der Präsentation der Zahlen für 2011 die Markterwartungen nur teilweise erfüllen können. Grösste Unbekannte bleibt der US-Steuerstreit.
Während das Schweizer Bankgeheimnis international immer mehr in Bedrängnis kommt, versucht der Finanzplatz Singapur in die Bresche zu springen.
Der harte Sparkurs der Regierung von Mario Monti soll offenbar zahlreiche Italienischer dazu bewegen, ihr Geld in die Schweiz zu verlagern. Die hiesigen Banken stapeln tief.
Gold werde zunehmend attraktiver, da es die einzige noch verbliebene, wirkliche Hartwährung sei, sagt Dirk Wiedmann, von Rothschild Wealth Management.
Bei der Schweizer Grossbank nimmt das Bemühen, ihr Image wieder aufzubessern, groteske Formen an. Die UBS wirbt mit «ethischem Essen» um die Kundengunst.
Die Schweizer Private-Equity-Gesellschaft Capvis hat seit Jahresbeginn verschiedene personelle und organisatorische Veränderungen vollzogen.
Julius Bär gibt sich trotz der Eskalation rund um die Bank Wegelin zuversichtlich», dass im Steuerstreit mit den USA eine «zufriedenstellende» Lösung gefunden wird.
Der republikanische Kandidat für das US-Präsidentenamt kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nun ist ein undeklariertes Schweizer Konto seiner Ehefrau aufgeflogen.
Neben einer ordentlichen Dividende von unverändert 60 Rappen pro Aktie soll eine Sonderdividende von zusätzlich 40 Rappen ausbezahlt werden.
Vor dem Hintergrund des schwierigen Marktumfelds und der anhaltenden Frankenstärke passt die Bank Julius Bär ihre mittelfristigen Ziele an.
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