Der frühere Investmentbanking-Chef der Schweizer Grossbank baut zusammen mit einem weiteren Ex-Top-Banker der UBS sein Geschäft tüchtig aus.
Die US-Bank spezialisiert sich in der Schweiz auf englische Kunden und hat zu diesem Zweck einen hochrangigen Experten von der Grossbank abgeworben.
Der frühere Chef der UBS will sich der Untersuchung stellen und vor der Geschäftsprüfungskommission (GPK) von National- und Ständerat aussagen.
Die liechtensteinische Bankengruppe hat ein erfolgreiches Jahres hinter sich und konnte so auch die Rückschläge aus der Vergangenheit kompensieren.
Der Zürcher Vermögensverwalter sieht sein Geschäftsmodell bestätigt und ist von der Steuerdebatte nicht betroffen. Wachstum ist stattdessen angesagt.
Die zur LLB-Gruppe gehörende Bank Linth erzielte im schwierigen Jahr 2009 ein Rekordergebnis und gibt sich nun aber verhaltener.
Iouri Bassarguine bringt seit bald zwanzig Jahren Geschäftsleute und Politiker aus der Schweiz und Russland auf höchstem Niveau zusammen.
Abseits der Öffentlichkeit treffen sich am Wochenende führende russische Politiker, Bankleute und Behördenvertreter mit Schweizer Geschäftspartnern in Zürich.
Das noble Institut erwartet noch einige Turbulenzen an den Märkten. Vor diesem Hintergrund rät das Investment-Team der Klientel zu Hedge-Funds.
Die Genfer Bank löst ihr Joint-Venture mit dem Heritage Private Office auf. Es kommt zu einem Management-Buyout durch drei Partner.
Der bisherige Chef für das Private Banking in Südostasien konzentriert sich künftig auf Schlüsselkunden. Der bisherige Deputy CEO rückt auf.
Etwa so? Der Vorschlag stammt jedenfalls von John Mack. Der Kabelsender HBO hat die Filmrechte von Andrew Ross Sorkins Finanzkrisen-Sachbuch «Too Big To Fail» gekauft, und an einer Podiumsdiskussion an der Stern School of Business kamen Ex-Finanzminister Hank...
Das Nein des Stimmvolkes zeige, dass Schweizerinnen und Schweizer weiterhin bestmögliche Leistungen aus der 2. Säule wollten, schreiben die Versicherer.
Die hintersten und letzten Gemeinden haben den Pensionskassen die rote Karte gezeigt, kommentiert Vorsorgeexperte Herbert Brändli. Doch was nun?
Steuerdelikte sollen künftig eine Vortat zur Geldwäscherei werden. Warum dies ein Unsinn ist, schreibt David Zollinger von der Privatbank Wegelin.
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