Zwei Professoren vom Institut für Banking and Finance der Uni Zürich bezeichnen die Eigenmittelrendite als «die Mutter allen Unglücks im Bankensektor».
Mit dem Kauf des Non-Amerika-Geschäfts von Merrill Lynch stossen 125 Personen zur Schweizer Privatbank. Sie stammen ursprünglich von DSP Financial Consultants.
Ein US-Wirtschaftsmagazin präsentiert eine Auflistung mit den 25 höchstbezahlten Männern. Verblüffend: Es befindet sich kein einziger Banker in dieser Übersicht.
Eigentlich wollte die griechische Regierung Daten einer gestohlenen Steuer-CD nicht nutzen. Die akute Geldnot führt jedoch zum ideologischen Sinneswandel.
Der Gottlieb-Duttweiler-Preis 2013 geht an einen renommierten VWL-Professor. Er revidierte das alte Erklärungsschema des «Homo Oeconomicus».
Der in London im Zeugenstand sitzende Trader-Kollege John Hughes steckt offenbar tiefer in der UBS-Milliardenpoker-Affäre drin als bislang vermutet.
Die Valartis-Bankengruppe eröffnet im November eine Niederlassung in Lugano und reorganisiert die Geschäftsleitung, die 1. November nur noch aus vier Mitgliedern besteht.
Ohne eine weitere Anpassung der Strukturen bei UBS und CS könne sich das Schweizer Banksystem nicht erneuern, sagt der Financier gegenüber finews.ch.
Die im 2. Quartal aufhellende Stimmung im weltweiten M&A-Geschäft war von kurzer Dauer. Auch die Schweizer Grossbanken gehören weiterhin zu den Verlierern.
Die Schweizer Versicherung prüft, ob auch Vertreter aus den eigenen Reihen an so genannten «Lustreisen» teilgenommen haben. Ein Verdachtsmoment besteht.
BullionVault hat eine Android-App lanciert, die den Handel von physischem Anlagegold online ermöglicht. Die App liefert live Marktdaten aus London, Zürich und NY.
Trotz den in vielen Ländern historisch tiefen Zinsen gibt es bei den Festverzinslichen eine variantenreiche Auswahl, sagt Michael Odermatt von HelvInvest.
Der bisherige Amtsinhaber, Hans-Ulrich Vollenweider geht Ende 2012 in Pension. Sein Nachfolger steht jetzt fest und stammt aus den eigenen Reihen.
Eine neue Front gegen die Schweiz habe sich aufgetan. Diesmal in Form amerikanischer Angriffe auf die Nationalbank, erklärt Bruno Gisler, Chefökonom der Aquila Group.
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