20 Prozent der Analysten und Anlagespezialisten wollen Grossbritannien in den nächsten zwölf Monaten den Rücken kehren. Beliebtestes Ziel: Die Schweiz.
Die Bank will durch Akquisitionen das Wachstum kräftig vorantreiben. Die neue Julius Bär Group will auch mehr Kundenberater anstellen.
Seit zwei Jahren steht Stefan Loacker der Helvetia Gruppe vor. Im Interview verrät er, wie sich die Helvetia vor Turbulenzen an den Finanzmärkten schützt.
Mehrere Banken fordern wegen unerfüllter Garantien aus Derivat-Geschäften Milliardenbeträge aus dem Lehman-Nachlass.
Die CS setzt international auf Euro RSCG London. Den Zuschlag für das Private und Business Banking Schweiz bekommt das deutsche Netzwerk Scholz&Friends.
Auch wenn die alternative Trading-Plattform verkauft wird, soll sie selbstständig funktionieren, sagt deren CEO Eli Lederman. Eine Integration fürchtet er nicht.
Christoph Grüebler, der Doyen der Vermögensverwalter auf dem Platz Zürich, sieht die Auswirkungen der Finanzkrise zum Wohle des Kunden.
Ein Steuerhinterzieher fordert Schadenersatz in Millionenhöhe, weil er nicht über den Datenklau bei der LGT Treuhand informiert wurde. Dadurch geriet er ins Visier der Justiz. Bekommt er Recht, droht der Liechtensteiner Bank eine Flut an Schadenersatzforderungen.
Mit Richard Katz nimmt ein gut vernetzter Banker Einsitz im Verwaltungsrat der Genfer Union Bancaire Privée.
Laut diversen Quellen bemüht sich die Bank nicht weiter ums Asiengeschäft von ING. Allerdings scheint sie weiter interessiert an ING Schweiz.
Vor Jahren führte die CS ein Bonusmodell ein, wie es heute verlangt wird – es war langfristig angelegt. Eine Folge: Bald erhalten hunderte Banker je rund 6 Millionen.
Mit acht Pensionskassen legt Ethos bei acht SMI-Firmen einen Aktionärsantrag vor, der eine Konsultativabstimmung zu Managementsalären vorsieht.
Nigel Sze wird stellvertretender CEO für Asien und leitet das Private Banking aus Hongkong. EFG treibt somit die Wachstumspläne in der Region voran.
Die Firma Artio Global Investors gibt in den USA 25 Millionen A-Klasse Aktien zum Initialpreis von 26 Dollar aus. Durch den Erlös kauft sich Artio von JB frei.
Bevor der französische Budgetminister Eric Woerth Steuerhinterzieher jagte, fragte er kaum, woher das Geld stammte, mit dem er Sarkozys Wahlkampf alimentierte.
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