Im Corona-Jahr 2020 hat sich die Transformation im Private Banking zu mehr Digitalisierung, stärkerer Differenzierung und neuen Geschäftsmodellen klar beschleunigt. Nun dürfte sich der Wandel manifestieren. Sieben Beispiele dafür.
Die Thurgauer Kantonalbank rekrutiert den neuen Leiter Human Resources gleich aus den eigenen Reihen. Dies stellt für die Bank einen Generationenwechsel dar.
Schwergewichte der Wirtschaftswelt, darunter die amerikanische Tochter des Rückversicherers Swiss Re, haben sich in einem deutlichen Brief an den US-Kongress gewandt. Das fordern sie.
Die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz erwarten 2021 eine markante Börsenhausse in ausländischen Aktien. Ausserdem glauben sie ans Gold als stabile Vermögensanlage. Fast die Hälfte der Akteure will sich gegen Corona impfen lassen.
Die Anlagestiftung des grössten Schweizer Lebensversicherers Swiss Life führt eine seltene Öffnung des Immobilien-Portefeuilles durch. Unter den Investments ist ein bekanntes Einkaufszentrum.
Die Zürcher Anwaltskanzlei Niederer Kraft Frey hat einen Banking- und M&A-Spezialisten zum neuen Partner ernannt.
Die Finma schreitet mit neuen strategischen Zielen in die Zukunft. Zusätzlich zu Stabilität und Kundenschutz gewinnen Innovation und Nachhaltigkeit an Bedeutung, schreibt Martin Hess von der Bankiervereinigung.
Das Zuger Fintech Smart Valor hat im Fürstentum wichtige Lizenzen für den Ausbau des Geschäfts mit Institutionellen erhalten. Die Zulassung basiert auf dem neuen Token-Gesetz in Liechtenstein.
Die Zürcher Derivatespezialistin geht in den Vereinigten Arabischen Emiraten vor Ort. Die Leitung übernimmt der Architekt des Ausbaus in der Region.
Both big Swiss banks in recent years have been cutting back on their investment banking operations, but in the corona-year, the business generated huge money. This presents the management of the banks with a set of delicate decisions to take.
Die beiden Schweizer Grossbanken haben ihr Investmentbanking zurückgebunden. Doch im Coronajahr verdiente das Business Geld wie selten zuvor. Das stellt die Frührung der UBS und der Credit Suisse vor knifflige Entscheidungen.
Mit 28 Jahren startete sie bereits als Managing Partner bei Goldman Sachs durch. 2014 präsentierte sie Forbes in der «30-unter-30-Liste» für Finanzfachleute. Jetzt kehrt die 34-jährige Investmentbankerin der Credit Suisse den Rücken.
Der auf Energieinfrastruktur spezialisierte Asset Manager Susi Partners hat einen in Rom ansässigen Energiedienstleister gekauft.
Skifahren mag in diesem Corona-Winter verpönt sein. Doch mit der Skiausrüstung in der Bank aufzukreuzen, ist ungemein stylish.
Auch die Crypto Finance Conference in St. Moritz muss sich der Corona-Pandemie beugen: Der exklusive Investoren-Anlass findet virtuell statt. Die Veranstalter zeigen im Gespräch mit finews.ch dennoch Vorfreude.
Seite 1532 von 4340