Emerging Markets Corner

News am Puls der Schwellenländer

J.P. Morgan Emerging Markets

Mehr Informationen zum Thema Schwellenländer finden Sie bei J.P. Morgan Asset Management


Schwellenländer-Anleihen mit guter Rendite

30. November 2016

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Im laufenden Jahr war für Anleihen-Investoren mit Schwellenländer-Papieren ein guter Ertrag zu erzielen. Laut «Guide to the Markets» von J.P. Morgan Asset Management brachte ein Emerging-Market-Portfolio in den ersten drei Quartalen einen Ertrag von knapp zwölf Prozent auf Euro-Basis. In lokaler Währung waren es sogar 15,8 Prozent.

Zum Vergleich: Mit Euro-Staatsanleihen konnten Investoren 6,4 Prozent verdienen. Die entsprechenden Papiere aus den USA brachten sogar nur 1,6 Prozent auf Euro- und 5,1 Prozent auf Dollar-Basis. Stärker zeigten sich Anleihen mit Investment-Status (Euro: 6,0 Prozent, USA: 5,6 Prozent).


Wachstum in Osteuropa zieht an

24. November 2016

Karluv Most 502

Das Wachstum in der Region Zentral-, Ost- und Südosteuropa beschleunigt sich im nächsten Jahr. Das prognostiziert der Internationale Währungsfonds (IWF). Nach einem Plus des Bruttoinlandprodukts (BIP) von 1,3 Prozent in diesem Jahr ist für 2017 ein Wert von 2,1 Prozent zu erwarten.

Für die baltischen Staaten prognostiziert der IWF ein Wachstum von 2,3 Prozent im laufenden Jahr, das 2017 auf 3,0 Prozent anzieht. Auf den gleichen Wert kommen die Länder Ost- und Zentraleuropas Tschechien (Bild: Prag), Ungarn, Polen, Slowakei und Slowenien. Südosteuropa wächst im kommenden Jahr laut IWF am schnellsten (3,3 Prozent). Russland kann seine Rezession beenden und erreicht wieder ein Wirtschaftswachstum von 1,1 Prozent (2016: -0,8 Prozent).


Chinas Regierung erreicht ihr Wachstumsziel

17. November 2016

China 505

Die chinesische Regierung wird im laufenden Jahr ihre Zielrate des Wirtschaftswachstums von 6,5 bis 7,0 Prozent erreichen. Zwischen Juli und September wuchs das Bruttoinlandprodukt (BIP) gegenüber dem Vorjahresquartal mit 6,7 Prozent und damit genau so stark wie in den beiden vorangegangenen Quartalen.

Die Daten zeigten sich auch am aktuellen Rand stabil: Im September legte die Industrieproduktion um 6,1 (Vormonat: 6,3) Prozent zu. Die Einzelhändler setzten 10,7 (Vormonat: 10,6) Prozent mehr um. Die Anlageinvestitionen zeigten ein Plus von 9,0 (8,2) Prozent.


Schwellenländer-Aktien mit höchsten Erträgen

10. November 2016

Emerging Markets 500

Für Aktienanleger war im laufenden Jahr ein Investment in Schwellenländer-Aktien die beste Wahl: In den ersten neun Monaten legte der entsprechende Aktienindex MSCI Emerging Markets um 11,6 Prozent zu. In Euro gerechnet ergab sich sogar ein Plus von 12,5 Prozent, so der Guide to the Markets von J.P. Morgan Asset Management. Zum Vergleich: Der US-Index S&P 500 weißt für den gleichen Zeitraum Erträge von 7,8 (in Euro: 4,2) Prozent aus.

An zweiter Stelle des Performance-Vergleichs stehen Aktien aus der Region Asien (ohne Japan). Die Märkte der Region bescherten Anlegern zwischen Januar und September einen Ertrag von mehr als zehn Prozent. In Euro gerechnet belief sich das Plus auf immer noch neun Prozent.


Chinas Unternehmen können wieder Preise erhöhen

3. November 2016

Galaxy Soho Shopping Mall Beijing 500

Gute Nachrichten aus China (Bild: Galaxy Soho Shopping Mall in Peking): Die Unternehmen des Landes sind in der Summe wieder in der Lage, höhere Preise am Markt durchzusetzen. Im September legten die Produzentenpreise um 0,1 Prozent zu. Dies ist zunächst nur ein minimales Plus. Dennoch ist es der erste Anstieg seit fast fünf Jahren und daher bemerkenswert.

In der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt leiden die Unternehmen in vielen Branchen unter Überkapazitäten: Der Wettbewerb um die Nachfrage ist hart und liess lange keine Preiserhöhungen zu. Im Gegenteil – die Firmen boten ihre Waren billiger an, um Marktanteile zu halten oder auszubauen. Seit März 2012 waren die Produzentenpreise daher zurückgegangen.


Konjunktur in Schwellenländern robuster

27. Oktober 2016

IMF 500

Die Wirtschaftsleistung der Schwellenländer wird im kommenden Jahr stärker expandieren als 2016. Das prognostiziert der Internationale Währungsfonds (IWF) in seinem neuen globalen Ausblick. Das Wirtschaftswachstum der gesamten Staatengruppe werde 2017 auf 4,6 Prozent zulegen nach 4,2 Prozent in diesem Jahr.

Die Rezessionen in Brasilien und Russland enden laut IWF im nächsten Jahr. Konjunkturlokomotive bleiben die Schwellen- und Entwicklungsländer Asiens, deren Produktion um 6,3 Prozent zulegt. Indien ist hier mit 7,6 Prozent die stärkste unter den großen Volkswirtschaften. Höhere Rohstoffpreise lassen das Wachstum in der Region Subsahara-Afrika von 1,4 Prozent in diesem auf 2,9 Prozent im nächsten Jahr ansteigen, so der IWF.

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