Emerging Markets Corner

News am Puls der Schwellenländer

J.P. Morgan Emerging Markets

Mehr Informationen zum Thema Schwellenländer finden Sie bei J.P. Morgan Asset Management


Seoul 500

Südkoreas Wachstum legt zu

30. Dezember 2015

Die Konjunktur Südkoreas (Bild: Seoul) hat im dritten Quartal 2015 nochmals an Schwung gewonnen. Zwischen Juli und September lag das Bruttoinlandprodukt (BIP) um 2,7 Prozent über dem Wert des Vorjahresquartals. Im zweiten Quartal hatte das Plus 2,2 Prozent betragen.

Noch deutlicher wird die Beschleunigung im saisonbereinigten Vorquartalsbereich: Im dritten Quartal erreichte das Wachstum 1,3 Prozent gegenüber 0,3 Prozent im zweiten Quartal. Es war der stärkste Zuwachs seit dem zweiten Quartal 2010. Angetrieben wurde die Konjunktur von der inländischen Nachfrage: Die Investitionen legten um 3,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu, der private und staatliche Konsum wuchsen um 1,3 Prozent.


Umwelt China 500

Peking geht gegen Umweltbelastung vor

29. Dezember 2015

Das rasante Wirtschaftswachstum Chinas (Bild: Shutterstock) führt zu grossen ökologischen Belastungen. So auch in Peking, einer Stadt, die in den letzten 20 Jahren von 10 auf 22 Millionen Einwohner angewachsen ist. Um die Luftqualität zu verbessern und die Infrastruktur zu entlasten, sollen nun städtische Einrichtungen in die Vororte verlagert werden.

Laut Regierungsplänen soll das 15 Millionen Einwohner zählende Tianjin zum Forschungs- und Entwicklungszentrum für die Industrie werden, wie die deutsche Aussenhandelsagentur GTAI meldet. Eine Schlüsselfunktion wird dabei Tongzhou an der südöstlichen Stadtgrenze zugewiesen. Dorthin sollen wichtige «Nicht-Hauptstadtfunktionen» aus dem Zentrum der Kapitale verlagert werden, wie Produktionsbetriebe, regionale Logistikzentren, Grosshandel, Teile des Ausbildungs- und Gesundheitswesens, aber auch bestimmte Verwaltungseinrichtungen.


South Africa 500

Südafrikas Konjunktur ist stärker als gedacht

16. Dezember 2015

Die Wirtschaft Südafrikas ist im dritten Quartal des laufenden Jahres stärker gewachsen als ursprünglich gemeldet. Die Produktion lag 2,7 Prozent höher als vor einem Jahr. Zuvor war ein Plus von 2,6 Prozent gemeldet worden. Damit überstieg die Wachstumsrate zwischen Juli und September die der beiden Vorquartale (2,2 und 2,5 Prozent).

Angeführt wurde die Entwicklung vom Bausektor, der 4,6 Prozent zulegte. Das Verarbeitende Gewerbe und die Dienstleister erzielten 1,7 und 2,6 Prozent. Gegenüber dem Vorquartal legte Südafrikas Bruttoinlandsprodukt insgesamt um 1,3 Prozent zu. Das war das grösste Plus seit dem zweiten Quartal 2010.

DAS BESTE IM WEB

Gute Stories und Links aus aller Welt

  • Wilde Weiber lauern Banker auf
  • Nach Suprime droht jetzt das «Oilmaggedon»
  • Die Schätze der Madoffs
  • Was der «Brexit« für Anleger bedeutet
  • Schweizer Banken und afrikanische Kleptokraten
mehr

Selected news translated into English

  • 1875 Finance Brings UBS Veteran on Board
  • Former CS Banker Hans-Ulrich Meister Building a New Career
  • Princess Therese of Liechtenstein: Geopolitics in Wealth Management
  • Long-termism: The New Buzzword from Thiam & Co
  • Money-Laundering Scandal: BSI Banker Surprises Singapore Court

more stories

Follow us

Follow finews.ch on Twitter Follow finews.ch on Facebook Follow finews.ch on Google+ Follow finews.ch on LinkedIn Follow finews.ch on Xing Follow finews.ch on Youtube Follow finews.ch on Instagram

Zürcher Bankenverband

Führende Vertreter der Schweizer Finanzbranche zum Thema Regulierung.

Beiträge lesen

Lohnvergleich

Lohnvergleich

Verdienen Sie genug? Vergleichen Sie doch mal Ihren Lohn.

zum Lohnvergleich

Newsletter

Newsletter-SymbolKostenlos abonnieren

Abonnieren Sie jetzt den finews.ch-Newsletter und Sie erhalten kostenlos 2x wöchentlich die wichtigsten News aus der Schweizer Finanzwelt per E-Mail.

SELECTION

Was die Banker hören, wenn sie gefeuert werden

So wird man in den Banken entlassen

Was die Banker hören, wenn sie gefeuert werden.

Selection

Selection

Diese Bank zahlt am besten

Sie erlaubte sich seit 2012 eine Steigerung der Lohnkosten um fast 25 Prozent.

Selection